Notfallnummer des Priesters

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Stellenausschreibungen

Pfarramtssekretär(m/w/d) in Teilzeit, unbefristet
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Pädagogische Fachkraft(m/w/d) in der Kita St. Dionysius in Teilzeit (19,5 Std.), unbefristet

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Leitung (m/w/d) in der Kita
St. Dionysius in Vollzeit, unbefristet

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Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in der Kita St. Bernhard in Voll- oder Teilzeit, unbefristet

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Pfingstlager 2022

Unser Pfingstlager ist komplett ausgebucht! 

Es gibt nur noch Plätze für die Warteliste

Taizé 2022

Sommerlager 2022

Interessante Links

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Das Familienfest

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10. Juni 2022

 

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Fronleichnamsprozession

Bild: Bistum Essen
Nicole Cronauge


 

Fronleichnamsprozession

"Du bist da, wo Menschen leben" 

Sonntag, 12. Juni 2022

 

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Großes Jubiläum

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Festwochenende

19.- 21. August 2022

 

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Festwochenende

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Ukrainehilfe

© Bild: Bistum Essen/Nicole Cronauge

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Bistum Essen/Nicole Cronauge


Krieg in der Ukraine: So kann ich helfen

 

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Rumänienhilfe der Kirchen Köln-Longerich/Lindweiler

Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste,

mit Freude und sehnsuchtsvoller Erwartung entzünden wir in der ganzen Osterzeit die Osterkerze, deren Licht wir in der Feier der Osternacht geteilt und einander weitergereicht haben. In einem Liedvers scheint mir dies aufgegriffen zu sein: „Durch das Dunkel hindurch scheint der Himmel hell: so hell soll auch die Erde sein, steht auf, steht auf, steht auf, so hell soll auch die Erde sein, steht auf!“

Im Licht der Osterkerze leuchtet auf, was im Glauben uns geschenkt ist: die Gewissheit, dass das Dunkel, dass über viele Menschen angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine gekommen ist, aber auch das Dunkel in unserem Leben nicht siegen wird. Gegen alle Erfahrung von Leid und Not dürfen wir vertrauen, dass Christus uns nahe ist mit seiner Liebe, die uns auf-stehen lässt. Uns ist es aufgetragen, dieses österliche Licht in unserem Alltag zu teilen und im respektvollen Umgang miteinander. Im Lied heißt es dann passend zu unseren Erstkommunionfeiern und im Blick auf unseren christlichen Alltag: „Durch das Dunkel hindurch stärkt ein Bissen Brot: Das Brot soll unser Zeichen sein, steht auf, steht auf, steht auf, das Brot soll unser Zeichen sein, steht auf!“

Damit die Eucharistie, die Gemeinschaft in Jesu Leib und Blut uns prägen kann, brauchen wir diese Vergewisserung und Stärkung immer neu. Im eucharistischen Brot, das der Auferstandene teilt, erhalten wir alles, was uns zum Leben und Lieben stärkt.

 

Ihr und euer Pastor Bagherzadeh

 



Feierliche Erstkommunionfeiern in unserer Gemeinde

An den beiden vergangenen Ostersonntagen feierten insgesamt 69 Kinder in unserem Seelsorgebereich ihre Erstkommunion. Die Erstkommunion ist nach der Taufe der zweite Schritt in die Gemeinschaft der Christen, dem als dritter Schritt mit der Firmung, die volle Gemeinschaft als selbstverantwortlicher Christ folgt.

Der Empfang der Kommunion birgt zwei wesentliche Bedeutungen in sich. ‚Communio‘ heißt zunächst ‚Gemeinschaft‘. In der Kommunion treten die Kinder – und jedes Mal  jeder, der ebenfalls an der Kommunion teilnimmt – in die Gemeinschaft mit Jesus Christus ein. Im Empfang des Leibes Christi, nehmen wir ihn selbst in uns auf und werden eins mit ihm. Wir werden selber zu einem Tabernakel, zum Träger / zur Trägerin des Heiligen.

Wir treten aber zugleich in die Gemeinschaft ein mit allen, die Jesus Christus empfangen. Der Empfang des Leibes Christi verbindet Gott und Mensch – und die Menschen miteinander. Dieses sakramentale Geschehen hat Konsequenzen für unser Leben. Der Hl. Augustinus hat es so beschrieben: „Empfangt, was ihr seid: Leib Christi.

Werdet, was ihr empfangt: Leib Christi“ Der Empfang Jesu Christi in der Hl. Kommunion ist also immer der Beginn eines Prozesses, der unser alltägliches Leben prägt: „Werdet, was ihr empfangt…‘

 

 

 

 

 

Ein großer Dank gilt allen, die sich für die Vorbereitung unserer Kommunionkinder engagiert und Sie auf diesen Weg begleitet haben und weiter begleiten werden. Ich wünsche den Kommunionkindern, ihren Familien und uns allen immer wieder neu die Erfahrung und den Mut, zu sein, was wir empfangen: Leib Christi!

 


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Am Samstag, dem 30. März 2022, machten wir uns mit einer zwölfköpfigen Gruppe aus Leitenden der Jugend- und Messdienerleiterrunde auf den Weg nach Altenberg. Dort findet seit 1950 jährlich das “Altenberger Licht” statt, das nach dem zweiten Weltkrieg als Zeichen der katholischen Jugend für Versöhnung und Frieden in Europa entstanden ist. Jugendgruppen aus ganz Deutschland und teilweise auch aus dem europäischen Ausland kommen am Vorabend des 1. Mai zusammen, um im Altenberger Dom das Licht zu entzünden. 

Angekommen in Altenberg begann der Nachmittag für uns zunächst mit dem Aufbau unserer Zelte, der sich als komplizierter als gedacht herausstellte und uns für einige Zeit beschäftigte. Doch mit guter Laune und guter Musik (und einem besonders langen Regenwurm, der unser Interesse für die Anatomie des Regenwurms weckte) meisterten wir diese erste Herausforderung. Während die benachbarten Pfadfindergruppen noch dabei waren, ihre Lager aufzuschlagen oder ihre Grills anzuschmeißen, traten wir im Ultimate Frisbee gegeneinander an. Anschließend picknickten wir die diversen mitgebrachten Snacks, bevor die Veranstaltung, die in diesem Jahr unter dem Motto “Ich bin bei dir – steh auf!” stand, am Abend offiziell eröffnet wurde und das Programm begann. 

Neben einer Podiumsdiskussion, in der vier Frauen über ihr soziales oder kirchliches Engagement sprachen und erklärten, was sie dazu bewogen hat, “aufzustehen”, den Mund aufzumachen und für sich oder andere einzustehen, gab es Spieleangebote für Gruppen. An der Bar konnten Getränke eingenommen werden, es gab einen Kletterturm und eine Station, an der passend zum Thema gebastelt wurde. Auf dem ganzen Gelände luden Sitzgelegenheiten zum Gespräch mit anderen ein, in der Christkönigkapelle im Haus Altenberg konnten indes alle Teilnehmenden ihre Sorgen, Ängste und Klagen an einer “Klagemauer” loswerden. 

Nach einer Feuer- und Lichtshow wurde dann um 23:00 Uhr in einer Vigil das Altenberger Licht entzündet. Anschließend saßen viele trotz der doch kühlen Temperaturen noch gemeinsam am Lagerfeuer und sangen bis spät in die Nacht, bevor sich am frühen Morgen auch die letzten zum Schlafen in die Zelte begaben. 

Viel Schlaf bekam wohl keiner, insbesondere da einige Pfadfinder:innen auf dem Zeltplatz mit ihrem morgendlichen Gesang dafür sorgten, dass niemand verschlief, doch das tat unserer Laune keinen Abbruch. Nach dem Frühstück begaben wir uns wieder in den Altenberger Dom, in dem am Vormittag die Aussendungsmesse stattfand. Mit dem traditionellen Linsensuppenessen endete das Altenberger Licht für uns mittags. Die Zelte hatten wir bereits abgebaut – dies klappte zum Glück deutlich schneller als der Aufbau – und nach einem letzten Gruppenfoto vor dem Altenberger Dom ging es für uns zwölf zurück nach Longerich.


Feierliche Wiederindienstnahme der großen Klais-Orgel in St. Bernhard

Am vergangenen Samstag, den 23.04.2022, fanden sich im Anschluss an die Vorabendmesse in St. Bernhard Orgelbegeisterte und Freundinnen und Freunde der Kirchenmusik zusammen, um gemeinsam mit Pfarrer Bagherzadeh, dem Kölner Domorganisten Prof. Dr. Winfried Bönig und unserem Seelsorgebereichsmusiker Tobias Seidel die feierliche Wiederindienstnahme der großen Klais-Orgel in der Kirche zu feiern. Die Orgel wurde im Herbst letzten Jahres im Zuge der Umbauarbeiten in St. Bernhard professionell an die veränderte akustische Situation des Raumes angepasst und, so sagt man in Orgelbaufachkreisen, neu intoniert.

 

Hinter diesem Begriff steckt nicht weniger als die Anpassung jeder einzelnen Pfeife an den veränderten Raum. Davon, dass diese Arbeit gut gelungen ist, konnten sich alle Anwesenden während des Konzertteils des Abends durch das hinreißende Spiel von Herrn Prof. Dr. Bönig überzeugen lassen. Nach einer geistlichen Einführung, in der Pfarrer Bagherzadeh in einer Ansprache und mit einem Gebet die besondere Rolle der Kirchenmusik als Verkündigerin christlichen Glaubens hervorhebte, bekam die Orgel noch ein eigenes „Weihegedächtnis“, indem sie nochmals mit Weihwasser besprengt und gesegnet wurde.

Anschließend gab Herr Seidel eine Einführung in das musikalische Programm des Abends und erläuterte Einzelheiten und Grundsätzliches zur Neuintonierung der Orgel. Die darauffolgende Stunde war gefüllt mit beeindruckenden Klängen der großen Klais Orgel, an der Prof. Dr. Bönig ein Programm bestehend aus Werken von Böhm, Buxtehude, J.S. Bach, G.F. Händel und Lemmens präsentierte. Die gesamte Bandbreite des Klanges der Orgel war vertreten: von kräftigen Passagen des Orgelplenums, über fein durchsichtige Polyphonie, ätherischen Stimmen des Schwellwerks, spritzige und freche Töne des Positivs, gesangliche Qualitäten in den Grundstimmen, bis hin zum festlichen Grand Jeu wurden viele unterschiedliche Klangmöglichkeiten der Orgel ausgeschöpft und überzeugend dargeboten. Das Publikum bedankte sich beim Interpreten mit stehenden Ovationen.

Im Anschluss luden Pfarrer Bagherzadeh und Herr Seidel die Anwesenden zu einem Umtrunk ein, bei dem es noch lange Zeit nach Konzertende Gelegenheit zur persönlichen Begegnung gab.

Sie möchten künftig per Mail über kirchenmusikalische Veranstaltungen informiert werden? Dann senden Sie gerne eine Mail an seidel@sankt-dionysius-koeln.de. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

 

SBM Tobias Seidel

 



Wochenende des Pfarrgemeinderates in Bensberg

Vom 1.-3. April verbrachte der Pfarrgemeinderat gemeinsam mit Pfarrer Bagherzadeh und Kaplan George ein gemeinsames Wochenende im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg, um über die Entwicklung der Seelsorge in unserer Pfarrgemeinde St.Dionysius in kirchlich und gesellschaftlich sehr bewegten Zeiten nachzudenken. Thema waren Kommunikation und Transparenz auf allen Ebenen des Seelsorgebereichs. Auch wurde hervorgehoben, dass wir in unserer Pfarrgemeinde alle Menschen, unabhängig etwa von Nationalität, Religion und sexueller Orientierung, willkommen heißen. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen ausführlicher formuliert und dann veröffentlicht.

 



Planungswochenende der Jugendleiterrunde 2022

Vom 01.-03. April konnten wir mit der Jugendleiterrunde zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie wieder gemeinsam auf ein Planungswochenende fahren. Am Freitagnachmittag ging es für 15 Leiter:innen los nach Höh bei Bergneustadt und nach einem ersten gemeinsamen Abendessen begannen wir bereits eifrig mit den Planungen. Im Fokus des Wochenendes stand neben der Jahresplanung und anderen Themen (wie z.B. unserem neuen Leiterrundenraum) vor allem die Planung unseres Pfingst- und Sommerlagers 2022. Den Großteil des Samstags verbrachten wir also damit, mit viel Freude den Ablauf und die Umsetzung der Lager zu planen, um den Kindern und Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder ein tolles Programm bieten zu können.

Neben unserem produktiven Arbeiten kam das gesellige Beisammensein jedoch nicht zu kurz. In den Morgen- und Abendmedis starteten wir gemeinsam in den Tag und schlossen diesen auch wieder gemeinsam ab. Und auch in den Arbeitspausen genossen wir es, gemeinsam Tischtennis oder Karten zu spielen und einfach mal wieder als Gruppe zusammen zu sein.

Alles in allem war es ein sehr erfolgreiches Wochenende, an dem wir viel geschafft haben, viel Spaß miteinander hatten und so auch unsere Gemeinschaft stärken konnten.

 



Erziehung ist Beziehung – Gesprächsabend des Katholischen Familienzentrums

Am Dienstag, 22. März 2022 fand im Rahmen der Ausstellung „Königskinder“ ein besonderer Veranstaltungsabend in Kooperation mit dem Katholischen Familienzentrum statt.

Die bekannte Pädagogin und Gestalttherapeutin Nicola Eschweiler-Trutzenberg gestaltete einen anregenden Dialog mit den Teilnehmenden zum Thema „Kindern helfen, ihr eigenes Wesen zu entfalten“. An diesem Abend wurde das Anliegen der Ausstellung gewinnbringend für Familien mit ganz praktischen Anregungen umgesetzt. Die Bücherei hatte passend zu den angesprochenen Themen einen ansprechenden Büchertisch mit weiteren Anregungen zusammengestellt, vielen Dank dafür.

 



Ministranten Wochenende in Waldbröl

Vom 18. bis 21. März 2022 fand endlich wieder ein Gemeinschaftswochenende unserer Messdienerinnen und Messdiener aus Longerich und Lindweiler statt und führte die Gruppe, mit unserem Jugendreferenten Herrn Schnitzler, in das cvjm Freizeitheim Lützingen bei Waldbröl ins Oberbergische Land.

 

Zum gemeinsamen Gottesdienst brachte Pastor Bagherzadeh zwei Königsskulpturen der Ausstellung mit zu Besuch, die derzeit in Christ König zu sehen sind. Die Könige feierten den Gottesdienst mit, als Zeichen für das Verbindende, das auch die Messdienerinnen und Messdiener als wichtige Gruppierung des Gemeindelebens prägt. Das Wochenende mit all seinen Eindrücken und Aktionen, die von der Messdiener-Leiterrunde mit Jugendreferent Sebastian Schnitzler vorbereitet und durchgeführt wurden,  werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sicherlich in bester Erinnerung bleiben! 

 



Ökumenisches Friedensgebet

Miteinander gestalteten Pfarrer Schütz von der ev. Immanuelgemeinde, Pfarrer Dr. Tebege von der äthiopisch-orthodoxen Gemeinde und Pastor Bagherzadeh ein ökumenisches Friedensgebet auf dem Kirchplatz in St. Bernhard.

 

 

 

 

Aus den Gemeinden wurden Fürbitten und Gebete vorgetragen, musikalisch wurde das Friedensgebet von Mitgliedern der Chorgemeinschaft St. Bernhard und Herrn T. Gebhardt unterstützt.

 



Friedensgebet – um den Frieden in der Ukraine in allen Gottesdiensten

Spendenaufruf für die Notleidenden in der Ukraine

Auf dem Kirchplatz vor Christ König fand ein Friedensgebet um den Frieden in der Ukraine statt. Mit geistlichen Impulsen, Gebeten und Neuen Geistlichen Liedern wurden das Leid und die Not der Menschen in der Ukraine ins Gebet gebracht und Kerzen entzündet. In allen Gottesdiensten wird das Friedensgebet fortgesetzt.

 

 

Wir laden in diesem Anliegen auch zu den Rosenkranzgebeten, Kreuzwegandachten und weiteren Gottesdiensten der Österlichen Bußzeit ein. Beten wir für den Frieden und für die Menschen, die gerade den kriegerischen Auseinandersetzungen ausgeliefert sind.

 

Spendenaufruf für die Notleidenden in der Ukraine

„Wir haben Caritas-Mitarbeitende im ganzen Land auf eine humanitäre Katastrophe im Kriegsfall vorbereitet. Neben unseren fünf Caritas-Zentren im Osten des Landes sind weitere 37 Caritas-Zentren mit Hunderten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einsatz“, so Andrey Postnikov, Katastrophen-Koordinator der Caritas Ukraine. In den Sozialzentren erhalten Flüchtende eine warme Suppe, Notunterkünfte, Decken und finden Menschen, die ihnen in ihrer Notlage helfen können.

Nicht alle können sich auf den Weg machen, haben aber dennoch große Angst, Fragen und Hilfsbedarf in diesen Tagen. Daher wurden von der Caritas Telefon-Hotlines eingerichtet – nach Anruf werden die Menschen versorgt. Es sind oftmals gefährliche Einsätze: Überlebenshilfen wie Wasser, Lebensmittel und Decken werden von Helferinnen und Helfern mit Helmen und Splitterschutzwesten verteilt. Die Menschen in der Ukraine benötigen unsere ganze Solidarität und massive finanzielle Unterstützung in dieser unfassbaren Notlage.

Spendenkonto:
Caritas international Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02 BIC: BFSWDE33KRL
Stichwort: Ukraine-Krieg, CY01026