Notfallnummer des Priesters

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Wunschbaum

Unsere Jugend organisiert diesen Dezember das Projekt eines Wunschbaums. Was das ist und wie Sie unterstützen können finden Sie

Sternsingeraktion 2023

#ZusammenFinden

Der Titel #ZusammenFinden ist zugleich Programm.

Ziel ist, dass die 178 bestehenden Seelsorgebereiche zu ca. 60 Pastoralen Einheiten zusammenfinden.

 

weitere Informationen

finden Sie hier

Rorate

Weihnachts-und Adventsgottesdienste 2022/23

Weihnachtsmarkt Lindweiler

Kleinkindergottesdienst

Familiengottesdienste
1. Schulhalbjahr

Ukrainehilfe

© Bild: Bistum Essen/Nicole Cronauge

Bild:
Bistum Essen/Nicole Cronauge


Krieg in der Ukraine: So kann ich helfen

 

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Rumänienhilfe der Kirchen Köln-Longerich/Lindweiler

Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste,


„Licht, das die Nacht erhellt, Trost der verlornen Welt - Christus, erbarme dich“ -so rufen wir unserem Herrn in der Adventszeit zu.
In der Weihnachtszeit verändert sich der Ruf in die Worte: „Licht, das uns erschien, Kind, vor dem wir knien - Herr, erbarme dich“


Gemeint ist beide Male dasselbe Licht, dass den Menschen schon viele Jahrhunderte vor Jesu Geburt verheißen wurde und nach christlicher Überzeugung in ihm gegenwärtig geworden ist. So heißt es beispielsweise in der Lesung der Heiligen Nacht aus dem Buch Jesaja 700 Jahre vor Christi Geburt: „Das Volk, das im Finstern lebt, sieht ein helles Licht.“ (Jes 9,1)


Die brennenden Kerzen des Adventskranzes bereiten uns zaghaft auf dieses Licht vor, das doch so viel anders ist als alle anderen Lichter. Der Stern von Bethlehem weist uns auch heute den Weg zum eigentlichen Licht, das im Kind in der Krippe einmal leibhaftig Mensch geworden ist. Es ist ein Licht, das verborgen immer da ist und sich nicht auslöschen lässt.
Richtig hell erstrahlt es im Laufe des Kirchenjahres vor allem in der Osternacht als Osterlicht, das von der brennenden Osterkerze in den strahlenden Ostermorgen übergeht und an Pfingsten verwandelt es sich in Feuerzungen, die auf die Menschen herabkommen. An jede und jeden von uns wurde das Licht durch Taufe und Firmung weitergegeben.
Dieses Licht leuchtet in uns drin, um uns im wahrsten Sinn des Wortes zu verinnerlichen, dass wir von Gott geliebt und durch Jesu Hingabe am Kreuz erlöst sind.
Nichts und niemand kann uns das nehmen.
Wir können uns dieses Licht nicht verdienen oder erarbeiten, es ist ein Geschenk Gottes. Das sollten wir nie vergessen.
Deshalb vergegenwärtigen wir uns diesen Schatz gerade in der Zeit, da die Nächte wieder lang sind.
Möge uns das in uns verborgene Licht jederzeit Zuversicht und Hoffnung schenken und uns auch sicher durch die gegenwärtigen Herausforderungen führen!

 

Im Namen des Pastoralteams sind Sie und Ihre Familien herzlich zu den Gottesdiensten der Advents- und Weihnachtszeit eingeladen!

 

Ihr und euer 

Pastor T. Bagherzadeh

 



Widmungsgottesdienst in Weidenpesch

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ – lautet das Motto der Widmung der neuen evangelischen Erlöserkirche in Weidenpesch.

Aus den zwei evangelischen Kirchen in Mauenheim und Weidenpesch und weiteren Gebäuden hat die evangelische Nachbargemeinde in den zurückliegenden Jahren einen Neubau verwirklicht.

 

 

Die evangelische Gemeinde Longerich ist auf dem Weg der Fusion.

Unsere Kirchengemeinde St. Dionysius befindet sich unter dem #Zusammenfinden mit drei weiteren Seelsorgebereichen auf dem Weg zur Zusammenarbeit in der künftigen Pastoralen Einheit.

Pastor Bagherzadeh und Pastoralreferent Markus Sprenger überbrachten gemeinsam die Glückwünsche des neuen Pastoralteams, das auch von katholischer Seite für die Seelsorgebereiche Longerich/Lindweiler und Mauenheim/Niehl/Weidenpesch zuständig ist: „Es ist Gottes Geist, der uns immer wieder

auf den Weg des Miteinanders führt“. Als Geschenk wurde für die neue Sakristei der Erlöserkirche ein Bild der Bronzeplastik „Ökumene“ des Künstlers Werner Franzen überreicht, die sich im Altenberger Dom befindet.

 



D’r hellije Zinter Mätes

Zur Freude der Schulgemeinde der KGS Marienschule, vieler Familien und insbesondere der Kinder zog in diesem Jahr wieder der große Martinszug der Pfarrgemeinde von der Kirche Christ König über die Straßen Altonaer Straße – Meerfeldstraße – Hansenstraße- Freie Erde – Schlackstraße zum Marktplatz, gleich mehrere Musikkapellen begleiteten den Umzug und ds Singen der Martinslieder. Dort erwartete alle Teilnehmenden am Martinsfeuer zum Abschluss das traditionelle Martinsspiel. Zuvor verteilten Jugendliche an alle die „Weckmänner“.

 

 

Im Nachklang werden im Rahmen der Martinstombola zur Unterstützung des Projektes noch die vielen kleinen und großen Preise ausgelost. Ein großer Dank dem ehrenamtlichen Organisations-Team, den vielen Fackelträgern und der „ Martinsreiterin“ und der Freiwilligen Feuerwehr Longerich für die Durchführung des Martinsfeuers! 

 



Neue Leitung unserer Kita St. Dionysius begrüßt

Als stellvertretende Kita-Leitung kannte Frau Raschke unsere Kita St. Dionysius bereits wie ihre Westentasche. Nun kommen auf Frau Raschke, als neue Kita-Leitung, noch einige neue Aufgaben hinzu.

Ein fester Bestandteil des KiTa-Konzeptes ist auch die Zertifizierung als Katholisches Familienzentrum und Familienzentrum NRW, hier möchte die neue Kita-Leitung die Arbeit aufnehmen, dabei wird Sie von der neuen stellvertretenden Leitung, Frau Kornetzky und einem engagierten Team, sowie vielen ehrenamtlich Engagierten aus den Familien und der Gemeinde unterstützt.

Im Rahmen der Familienmesse zu Ehren des Heiligen Martin wurde Frau Raschke von der Verwaltungsleitung, Frau Holterbosch und Pastor Bagherzadeh in der Gottesdienstgemeinde offiziell begrüßt, auch die langjährige Kita-Leitung , Frau Schaffrath schloss sich den vielen  Glückwünschen an.

 



Allerheiligen – Totenehrung auf dem Friedhof

Im Anschluss an die Festmesse zog die traditionelle Prozession von der Pfarrkirche St. Dionysius mit den Longericher Vereinen und vielen Teilnehmenden zur Trauerhalle auf den Longericher Friedhof.

Unter freiem Himmel konnte der Verstorbenen gedacht werden, in diesem Jahr besonders der Opfer der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine, sowie der vor 80 Jahren im März 1942 durch einen Bombentreffer auf Longerich ums Leben gekommenen 28 Longericher Bürgerinnen und Bürger. Frau Pfotenhauer trug die Lesung „op kölsch“ vor, die alle Anwesenden ermutigte: „Luur, dat Gezelt Joddes es bei uns Minsche, hä, der Herrjott wunnt unger uns; jede Tron, weed dä Herr us de Auge wische.“ Der Quartettverein Köln-Longerich von 1902 e.V. trug Gesänge zu der Veranstaltung bei und das Musikcorps der KG blau-weiß Alt-Lunke von 1936 e.V. begleitete die Gedenkfeier instrumental.

 

Wir danken allen Beteiligten für Ihre Unterstützung.

 



Aufnahmefeier unserer neuen Ministrantinnen und Ministranten

Im Rahmen der Heiligen Messe am Sonntag, 30. Oktober 2022 hat die Messdienergemeinschaft unsere neuen Ministranten in ihre Gemeinschaft aufnehmen dürfen. Nachdem die Mädchen und Jungen ihre Bereitschaft erklärt haben, ihren Dienst in den Gottesdiensten der vier Kirchen zu tun und die Gemeinschaft der Messdiener im Gemeindeleben zu unterstützen, bedankte sich die Gemeinde mit großem Beifall.

Wir freuen uns sehr über die neuen "MINIS", über ihren künftigen Dienst und die Aktionen und Fahrten in Gemeinschaft. Im Anschluss gab es für Alle leckere Pizza und eine schöne gemeinsame Zeit mit der Messdienergemeinschaft im Pfarrzentrum.

 

Ein großer Dank gilt den Ausbilderinnen und Ausbildern von Seiten der Messdiener-Leiterrunde- ohne euch wäre das nicht möglich!

 



Jubiläumswallfahrt in die Ewige Stadt Rom

Vom 4.  bis 8. Oktober 2022 fand die Jubiläumswallfahrt, anlässlich 1100 Jahre Longerich, nach Rom statt.

Die Teilnehmenden erwartete bei bestem Wallfahrtswetter eine ganz besondere Woche auf den Spuren der ersten Christen und im Zentrum der Weltkirche von heute.

Höhepunkte waren die Teilnahme an der Generalaudienz mit Papst Franziskus, der Besuch der Callixtus-Katakomben zusammen mit unseren Messdienerinnen und Messdienern die im Rahmen der Messdienerwallfahrt in Rom unterwegs waren. Zudem der Besuch des Vatikanischen Museums mit Besichtigung der berühmten Capella Sistina, der Hauptkirchen Roms, Sankt Paul vor den Mauern, Lateranbasilika und Maria Maggiore, sowie ein Tag im antiken Rom mit Kolloseum, Circus Maximus und dem herrlichen Blick vom Aventin. In täglichen Gottesdiensten und geistlichen Impulsen mit Pfarrer Bagherzadeh, sowie in der geselligen Zeit auf den Plätzen und Strassen der Ewigen Stadt konnte die Pilgergruppe eine wunderbare Zeit miteinander verbringen

 



1100 Jahre - Jubiläumswallfahrt nach Kevelaer

Die diesjährige Kevelaer-Wallfahrt am 2. Oktober stand unter dem Leitwort: „Himmel und Erde berühren“.

Gerade angesichts vieler aktueller Herausforderungen war der gemeinsame Wallfahrtstag eine schön Aus-Zeit für die gut 50 Teilnehmenden.

 

 

 

Im Festgottesdienst wurde die Jubiläumskerze gesegnet und entzündet, die künftig auf den Obergaden der Kerzenkapelle ausgestellt wird und an die nachweislich über 200 Jahre alte Tradition der Wallfahrt aus Longerich in guten und schweren Zeiten erinnert. Das dazugehörige Kerzenschild mit der Aufschrift „1804  Köln-Longerich“ wird restauriert und im nächsten Jahr an der neuen Kerze angebracht.

Neben den Gottesdiensten kam auch das gemeinsame Gespräch, das Mittagessen, die Besichtigungen und die Pausen im gastronomischen Angebot des Wallfahrtsortes nicht zu kurz. Zum Abschluss wurde eine Andacht gefeiert und der Heimweg mit dem Bus angetreten.  Für viele Teilnehmer stand fest, im nächsten Jahr, am 1. Oktober 2023 wieder bei der Wallfahrt nach Kevelaer dabei zu sein, Mitreisende sind herzlich willkommen.

 



Verabschiedung unserer Kita-Leiterin Frau Schaffrath

Bunt und fröhlich ging es zu, als, mit einem Gottesdienst in St. Dionysius die Verabschiedungsfeier für unsere Kita-Leiterin Frau Schaffrath in den Ruhestand begann.

Im Oktober startet Frau Schaffrath diesen neuen Lebensabschnitt nach 22 Jahren in unserer Kindertagesstätte St. Dionysius.

 

Die Anwesenheit der ganzen Kita-Familie, vieler Gremien- und Gemeindemitglieder, Pfarrer Bagherzadeh, sowie ehemaliger Mitarbeiterinnen zeigten die Verbundenheit und Dankbarkeit für die vielen Jahre in denen Frau Schaffrath die Einrichtung geprägt und unzählige Kinder zusammen mit ihren Familien in der Kindergartenzeit begleitete.

Ihr war es eine Aufgabe, die Bedürfnisse der Kinder und das was sie brauchen in den Mittelpunkt zu stellen um sich entwickeln zu können.

Mit viel Herzblut und Hingabe hat es Frau Schaffrath in den vielen Jahren geschafft, die Kinder auf die Schule vorzubereiten, mit Freude und Interesse an Gott und der Welt, sowie mit sozialen Kompetenzen und Selbstvertrauen. Ihr Team stand ihr dabei immer zur Seite und gemeinsam haben sie Großes geschafft. 

Im Anschluss an den Gottesdienst fand die fröhliche Verabschiedungsfeier, bei gutem Wetter auf dem Kita-Gelände statt, mit der Gelegenheit sich persönlich von Frau Schaffrath als Kita-Leitung zu verabschieden.

 

Herzlichen Dank Frau Schaffrath für Ihren langjährigen und unermüdlichen Einsatz für die Kitakinder und Ihre Familien!

 

 


Pfarrfest Christ König

Ein weiteres großes Fest stand am Wochenende 10./11. September an: ein großes Helfer-Team hat in langer Vorarbeit ein wunderbares und stimmungsvolles Pfarrfest in und um Christ König auf die Beine gestellt. Ein Dämmerschoppen läutete im Anschluss an die Festmesse am Vorabend das Beisammensein ein.

Am späteren Abend konnten sich die Teilnehmer an dem Höhenfeuerwerk „1100 Jahre Longerich“ erfreuen, das am Festwochenende im August aufgrund des Brandschutzes nicht umgesetzt werden konnte.  

 

 

Nach der Festmesse am Sonntag, mitgestaltet vom Familienchor, lockte das immer besser werdende Wetter zu einem bunten Programm für jung und alt auf den Platz vor dem Pfarrzentrum. Der Erlös des Pfarrfestes wird in diesem Jahr für die Jugendarbeit im Seelsorgebereich und die Anschaffung dringend benötigter Materialien für das Pfarrfest eingesetzt.  Pfarrer Bagherzadeh dankte beim Danktreffen am Montagabend dem Leitungsteam und den vielen Helferinnen und Helfern, die sich die Ausrichtung des Festes zum Anliegen machen und alle freuten sich, dass Viele in diesem Jahr dazugestoßen sind, die den Vorbereitungskreis unterstützen möchten.

Auch an dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an alle Helferinnen und Helfer!

 



1100 Jahre- ein großes "Dankeschön" an Alle

1100 Jahre Longerich wird uns unvergesslich bleiben - Einen großen Dank allen, die an der Vorbereitung und Durchführung des Festwochenendes mitgewirkt haben:

den Gremien, Gruppierungen und Jugend der Pfarrgemeinde 

 

den Mitglieder der Steuerungsgruppe "1100 Jahre Longerich" 

 

der Freiwilligen Feuerwehr Longerich für die "Verpflegungsmeile" und vieles mehr

dem Sozialen Zentrum lino-club e.V. und seinen Mitarbeitenden


für die engagierte Hilfe der Longericher Vereine und der Polizei 


den beteiligten Kitas und Schulen, Fördervereinen und dem Katholischen Familienzentrum, 

dem Heilig Geist Krankenhaus für die Kooperation in Verbindung mit dem Tag der offenen Tür und die "Bimmelbahn",

den Geschäftsleuten, Spenderinnen, Spendern und Sponsoren, für die Unterstützung durch die Bezirksvertretung Nippes, die Stadt Köln, die Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft

den liturgischen Diensten und Musikerinnen und Musikern des Festgottesdienstes und Bühnenprogramms


unserem Weihbischof Rolf Steinhäuser für den Festgottesdienst und seine ermutigende Predigt


den Gemeinden aus der Ökumene

 

unserem Pfarrarchivar und allen Mitwirkenden für die Erstellung der Festschrift "1100 Jahre Longerich"


allen Gästen, die das Fest so zahlreich besucht haben!

 

 



Betriebsausflug St. Dionysius

"Auf ein Neues". lautete das Motto am 31.08.2022. Einen neuen Blick wagen, neue Möglichkeiten entdecken, das ist ein Aspekt der Heilungsgeschichte des blinden Bartimäus, die im Mittelpunkt des Gottesdienstes im schönen Mariendom in Andernach stand, den die Mitarbeitenden der Pfarrei St. Dionysius auf ihrem Betriebsausflug nach Andernach am Mittelrhein feierten. Die Überraschung war gelungen, Frau Petra Holterbosch, unsere Verwaltungsleiterin und Frau Melanie Schuh vom Pastoralbüro hatten das Ziel und die Programmpunkte bis zur Abreise nicht bekannt gegeben. Dann erwartete die Teilnehmer ein spannender Ausflug in das schöne Städtchen Andernach. Als Höhepunkt fand mit einem Schiff, sowie einer kleinen Wanderung die Expedition zum höchsten Kaltwassergeysir der Welt, der sich bei Andernach befindet, statt. Zuvor wurde das dazugehörige Museum besucht, dass mit seinen Kulissen und Exponaten zum Staunen über die ungeheuren Kräfte, die im inneren der Erde wirken, einlud.

Die gemeinsame Zeit bot eine schöne Gelegenheit des Kennenlernens von langjährigen und neuen MitarbeiterInnen mit vielen guten Gesprächen.

Die TeilnehmerInnen waren froh, dass seit 2019 endlich wieder ein gemeinsamer Betriebsausflug möglich war und blicken auf einen abwechslungsreichen Tag zurück.

Ein herzlicher Dank gilt den Planerinnen für die tolle Organisation!

 



1100 Jahre- Präsentation der neuen Festschrift

Am Freitag, 19. August 2022 wurde zur Eröffnung des Festwochenendes „1100 Jahre Longerich“ die neue Festschrift im Pfarrheim St. Dionysius vorgestellt.

Alfred Weng, Pfarrarchivar und Mitglied im Pfarrgemeinderat, hat Sie gemeinsam, unterstützt durch Lektorat, Layout und Druckerei in monatelanger Kleinarbeit erstellt.

Dabei sind spannende Schätze aus dem Pfarrarchiv und darüber hinaus mit Bezug zur einmaligen Geschichte von Kirche und Ort benannt.

Im vollbesetzten Pfarrheim und mit Übertragung auf den Kirchplatz hat Herr Weng selbt in das Werk eingeführt, das im Rahmen der Ausstellung und im Pastoralbüro erhältlich ist.

Frau Lena Teschlade, Mitglied des Landtags würdigte in ihrer Rede diese erbrachte Leistung und die Mühe der Gemeinde für alle Generationen etwas zum Jubiläum anzubieten und sich in das gesellschaftliche Leben so aktiv einzubringen.

Pfarrer Bagherzadeh überreichte Herrn Weng als bleibenden Dank eine Bronzeplakette mit der Darstellung des Pfarrpatrons, den Hl. Dionysius.

 



1100 Jahre- Bühnenprogramm und Aktionstag

Weitere Höhepunkte des Festwochenendes war ein hervorragendes Bühnenprogramm am Samstag, 20. August 2022 auf der Bühne am Kriegerplatz von 10 Uhr bis spät am Abend. Zuvor hatte die Freiwillige Feuerwehr Longerich bereits eine „Verpflegungsmeile“ auf der Dionysiusstraße errichtet, Infostände von Einrichtungen, Vereinen und Sponsoren luden auf der verkehrsberuhigten Hauptstraße zum Kennenlernen und Gesprächen ein und in und um die bunten Zirkuszelte des Sozialen Zentrums Lino-club e.V. konnten Kinder- und Jugendliche begleitet von Mitarbeitenden des Lino-Clubs und der Jugendleiterrunde der Pfarrei den ganzen Tag über die verschiedensten Spiele- und Bastelangebote wahrnehmen.

Viele Menschen nutzen die Fahrt mit der Bimmelbahn, die sonst in der Kölner Innenstadt ihre Runden dreht, um am Tag der offenen Tür im Heilig Geist Krankenhaus teilzunehmen.

Das Bühnenprogramm bot geistliche Beiträge, wie ein Ökumenisches Friedensgebet, Auftritte von Chören, Musikcorps und Tanzgruppen. Die Feierstunde zur offiziellen Wieder-Eröffnung des umgestalteten Platzes, gestaltet vom Longericher Bürgerverein, zog viele Gäste und Vertreterinnen und Vertreter aus Gesellschaft und Politik zur Bühne. Die musikalischen Highlights mit Ludwig Sebus und Marita Köllner sorgten für eine ausgelassene Veedelsatmosphäre, einen großartigen Abschluss des Abends bot die Gruppe „de Boore“ mit ihren vielen neuen Liedern, sowie einigen Zugaben. Ein großer Dank gilt allen Mitgliedern der Gemeindegremien, der Steuerungsgruppe „1100 Jahre Longerich“ und den Longericher Vereinen, insbesondere der Freiwillige Feuerwehr, die mit viel „Power“ im Einsatz war um das Fest mit der hervorragenden Bewirtung und der Bereitstellung der nötigen Infrastruktur zu begleiten, den jugendlichen Moderatoren für die Begleitung des Tagesprogramms und Georg „Schorsch“ Buchholz für die Moderation des Abends. Ein unvergesslicher Tag „en unserm Veedel“!

 



1100 Jahre- Festmesse am Sonntag

Ein Höhepunkt des Festwochenendes wurde, trotz der Beanspruchung aller Helferinnen und Helfer an den Vortagen, der Festgottesdienst auf der Bühne auf dem alten Ortskern, um an die Ursprünge des Veedels, die früheren Gotteshäuser mit dem umgebenden ehemaligen Friedhof und dem früheren Dorfplatz zu erinnern. Nach der musikalischen Einstimmung durch Sängerinnen und Sänger des Vocalensemble St. Dionysius, der Chorgemeinschaft St. Bernhard, Instrumentalisten der ev. Immanuel-Gemeinde und des Posaunenchors aus Haan, zog  eine große Prozession mit Vereinsabordnungen, liturgischen Diensten und Zelebranten aus Ortsgeistlichen und Ökumene auf den Platz um den Festgottesdienst mit Weihbischof Rolf Steinhäuser zu feiern, der es sich nicht hat nehmen lassen, aus diesem Anlass dabei zu sein. Die vielen hundert Teilnehmenden aus allen Teilen der Pfarrei und Ökumene, Ehrengäste und Bürgergesellschaft, genossen den „Open Air Gottesdienst“ bei bester Atmosphäre und Sommerwetter. Gegen Ende wurde das neuaufgelegte „Dionysius-Lied“ „op kölsch“ gesungen, sowie in das „Großer Gott wir loben dich“ eingestimmt, das nachweislich vor hunderten Jahren bereits an dieser Stelle bei besonderen Anlässen erklang.

Pastor Bagherzadeh fand am Ende des Gottesdienstes Dankesworte für die vielen Hundert Engagierten, die das Festwochenende zu etwas ganz Besonderem gemacht haben, denn ohne sie, wäre dieses schöne Fest nicht möglich gewesen.

Die festliche und frohe Stimmung prägte auch den anschließende Frühschoppen auf dem Kirchplatz, mit vielen Begegnungen und Gesprächen- bis in den frühen Abend hinein.

„Longerich hat ein Zeichen für Zusammenhalt und ein gutes Zusammenleben vor Ort in herausfordernden Zeiten gesetzt und alle sind aufgerufen den schönen umgestalteten Platz im Ortsmittelpunkt sauber und in Ehren zu halten“.

 



Besuch im Sommerlager in Hoogeloon/Niederlande

Bei bestem Sommerwetter findet in der letzten Schulferienwoche das Sommerlager in Hoogeloon in den Niederlanden statt. Das Landgut mit den Gruppenunterkünften, gelegen in einem großen Heide- und Waldgebiet, ließ für die Gestaltung des Freizeitprogramms keine Wünsche offen. Pastor Bagherzadeh besuchte die 37 Teilnehmenden am 4. August 2022 und feierte gemeinsam mit allen, sichtlich beeindruckt von dem vielfältigen und abwechslungsreichen Programm, den Lagergottesdienst unter freiem Himmel.Ein großer Dank gilt unserem Leitungsteam der Jugendleiterrunde und unserem Jugendreferenten Sebastian Schnitzler!

 



Taizé 2022

In der ersten Sommerferienwoche sind wir mit einer Gruppe von 8 Leuten nach Taizé gefahren. Dort lebten wir zusammen mit den Brüdern des Communauté de Taizé und hundert anderen Menschen aus aller Welt 7 Tage zusammen. Wir haben zusammen mit den Menschen dort gearbeitet, mit ihnen gegessen und kamen z.B. bei Bibelstunden ins Gespräch. Jeden Morgen, Mittag und Abend trafen wir uns zu einem Gebet in der Kirche bei dem wir viel gesungen haben und in einer Zeit der Stille zur Ruhe kamen.
Alles in allem war es eine schöne Woche um neue Menschen kennenzulernen und einfach mal zu entspannen und den Stress zu vergessen.

 

 



Zeugnisfest 2022

Die Zeugnisparty der Leiterrunde war dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Kanpp 50 Kinder hatten Spaß bei verschiedensten Spielangeboten im Innenhof neben St. Bernhard: Neben Ringwurf und Mensch ärgere Dich nicht gab es ein breites Angebot. Dazu gab es Obst und später Hotdogs für alle. Aufgrund des schlechten Wetters musste die Party zeitweilig in das Generationenhaus umgelegt werden, in welchem die Reise nach Jerusalem und Vier gewinnt gespielt wurden.

 

Doch schon bald ging es wieder nach draußen. Die Leiterrunde bedankt sich bei allen Kindern, die wie jedes Jahr so zahlreich erschienen sind und freut sich auf die kommenden Aktionen, als nächstes auf die Halloweenparty im Herbst.

 



Friedensgebet – um den Frieden in der Ukraine in allen Gottesdiensten

Spendenaufruf für die Notleidenden in der Ukraine

Auf dem Kirchplatz vor Christ König fand ein Friedensgebet um den Frieden in der Ukraine statt. Mit geistlichen Impulsen, Gebeten und Neuen Geistlichen Liedern wurden das Leid und die Not der Menschen in der Ukraine ins Gebet gebracht und Kerzen entzündet. In allen Gottesdiensten wird das Friedensgebet fortgesetzt.

 

 

Wir laden in diesem Anliegen auch zu den Rosenkranzgebeten, Kreuzwegandachten und weiteren Gottesdiensten der Österlichen Bußzeit ein. Beten wir für den Frieden und für die Menschen, die gerade den kriegerischen Auseinandersetzungen ausgeliefert sind.

 

Spendenaufruf für die Notleidenden in der Ukraine

„Wir haben Caritas-Mitarbeitende im ganzen Land auf eine humanitäre Katastrophe im Kriegsfall vorbereitet. Neben unseren fünf Caritas-Zentren im Osten des Landes sind weitere 37 Caritas-Zentren mit Hunderten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einsatz“, so Andrey Postnikov, Katastrophen-Koordinator der Caritas Ukraine. In den Sozialzentren erhalten Flüchtende eine warme Suppe, Notunterkünfte, Decken und finden Menschen, die ihnen in ihrer Notlage helfen können.

Nicht alle können sich auf den Weg machen, haben aber dennoch große Angst, Fragen und Hilfsbedarf in diesen Tagen. Daher wurden von der Caritas Telefon-Hotlines eingerichtet – nach Anruf werden die Menschen versorgt. Es sind oftmals gefährliche Einsätze: Überlebenshilfen wie Wasser, Lebensmittel und Decken werden von Helferinnen und Helfern mit Helmen und Splitterschutzwesten verteilt. Die Menschen in der Ukraine benötigen unsere ganze Solidarität und massive finanzielle Unterstützung in dieser unfassbaren Notlage.

Spendenkonto:
Caritas international Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02 BIC: BFSWDE33KRL
Stichwort: Ukraine-Krieg, CY01026