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Stellenausschreibungen

 

Pädagogische Fachkraft(m/w/d) in der Kita St. Dionysius in Teilzeit, unbefristet

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Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in der Kita St. Dionysius in Vollzeit, unbefristet

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Interessante Links

Erzbistum Köln
Domradio.de
Katholisch.de

#ZusammenFinden

Der Titel #ZusammenFinden ist zugleich Programm.

Ziel ist, dass die 178 bestehenden Seelsorgebereiche zu ca. 60 Pastoralen Einheiten zusammenfinden.

 

weitere Informationen

finden Sie hier

Familiengottesdienste
1. Schulhalbjahr

1100 Jahre Longerich- Wallfahrt nach Kevelaer

1100 Jahre Longerich
- Festschrift -

erhältlich im Pastoralbüro und den Sakristeien unserer Kirchen.

 

Ukrainehilfe

© Bild: Bistum Essen/Nicole Cronauge

Bild:
Bistum Essen/Nicole Cronauge


Krieg in der Ukraine: So kann ich helfen

 

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Rumänienhilfe der Kirchen Köln-Longerich/Lindweiler

Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste,


der Oktober ist die Zeit der Ernte  in vielen Gegenden Deutschlands zudem die der Weinernte. 
Oft stimmt ein goldener Oktober schon in das Ende des Jahres ein.
Genießen wir solche Tage, in denen die Herbstsonne alles um uns herum in ein

besonderes Licht stellt.

Die Herbstsonne „vergoldet“, wenn wir es mit einem offenen Blick wahrnehmen.
Das Durchschnittliche und Chaotische kann in diesen Tag ein anderes Licht, eine andere Sicht  hervorrufen. Auch  wenn nicht alles so gelungen ist, wie Sie es sich vorgestellt haben, auch wenn es  schmerzhafte Erfahrungen gab. Gott kann alles in ein neues Licht rücken.
Der Herbst lädt uns ein, vieles Äußere loszulassen, damit die Seele atmen kann.

Das, was wir loslassen, ist nicht schlecht. Die fallenden Blätter düngen den Boden. Sie werden die Erde für uns bereiten, damit Neues aufblühen kann.

Unser Leben ist ein ständiges Werden und Vergehen, ein Loslassen und Neu werden. Nur wer sich loslässt, wird sich selbst gewinnen. Diesen Weg zu meditieren, dazu lädt uns besonders das Rosenkranzgebet ein, das im Rosenkranzmonat Oktober besonders in den Gemeinden angeboten wird. Wir werden in die Worte des Beters des Psalmes 103 einstimmen:

„Lobe den Herrn, meine Seele, und

vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“

Dankbar sein dürfen wir über die kleinen und großen Begegnungen die in diesem Jahr möglich waren, unsere schönen Pfarrfeste und die gelungene Feier „1100 Jahre Longerich“, sowie über Stunden und Zeiten im Kreise unserer Lieben- in der Familie und unter Freunden.
Ich wünsche Ihnen, dass das strahlende Licht der Liebe Gottes Sie gut durch die vor uns liegende Zeit begleitet,

Ihr und euer

Pastor T. Bagherzadeh

 


1100 Jahre - Jubiläumswallfahrt nach Kevelaer

Die diesjährige Kevelaer-Wallfahrt am 2. Oktober stand unter dem Leitwort: „Himmel und Erde berühren“.

Gerade angesichts vieler aktueller Herausforderungen war der gemeinsame Wallfahrtstag eine schön Aus-Zeit für die gut 50 Teilnehmenden. Im Festgottesdienst wurde die Jubiläumskerze gesegnet und entzündet, die künftig auf den Obergaden der Kerzenkapelle ausgestellt wird und an die nachweislich über 200 Jahre alte Tradition der Wallfahrt aus Longerich in guten und schweren Zeiten erinnert. Das dazugehörige Kerzenschild mit der Aufschrift „1804  Köln-Longerich“ wird restauriert und im nächsten Jahr an der neuen Kerze angebracht. Neben den Gottesdiensten kam auch das gemeinsame Gespräch, das Mittagessen, die Besichtigungen und die Pausen im gastronomischen Angebot des Wallfahrtsortes nicht zu kurz. Zum Abschluss wurde eine Andacht gefeiert und der Heimweg mit dem Bus angetreten.  Für viele Teilnehmer stand fest, im nächsten Jahr, am 1. Oktober 2023 wieder bei der Wallfahrt nach Kevelaer dabei zu sein, Mitreisende sind herzlich willkommen.


Halloween Aktion 2022

Herzliche Einladung zu unserer Halloween Aktion in diesem Jahr!

Wir laden euch euch zum Halloween Dekoration basteln am 28.10.2022 von 17 - 19 Uhr ins Pfarrheim Christ König. 

Bringt bitte einen Zettel mit eurem Namen und einer Notfallnummer eurer Eltern mit. 

Der Eintritt kostet 2€

 

 

 

 

 



Verabschiedung unserer Kita-Leiterin Frau Schaffrath

Bunt und fröhlich ging es zu, als, mit einem Gottesdienst in St. Dionysius die Verabschiedungsfeier für unsere Kita-Leiterin Frau Schaffrath in den Ruhestand begann.

Im Oktober startet Frau Schaffrath diesen neuen Lebensabschnitt nach 22 Jahren in unserer Kindertagesstätte St. Dionysius.

 

Die Anwesenheit der ganzen Kita-Familie, vieler Gremien- und Gemeindemitglieder, Pfarrer Bagherzadeh, sowie ehemaliger Mitarbeiterinnen zeigten die Verbundenheit und Dankbarkeit für die vielen Jahre in denen Frau Schaffrath die Einrichtung geprägt und unzählige Kinder zusammen mit ihren Familien in der Kindergartenzeit begleitete.

Ihr war es eine Aufgabe, die Bedürfnisse der Kinder und das was sie brauchen in den Mittelpunkt zu stellen um sich entwickeln zu können.

Mit viel Herzblut und Hingabe hat es Frau Schaffrath in den vielen Jahren geschafft, die Kinder auf die Schule vorzubereiten, mit Freude und Interesse an Gott und der Welt, sowie mit sozialen Kompetenzen und Selbstvertrauen. Ihr Team stand ihr dabei immer zur Seite und gemeinsam haben sie Großes geschafft. 

Im Anschluss an den Gottesdienst fand die fröhliche Verabschiedungsfeier, bei gutem Wetter auf dem Kita-Gelände statt, mit der Gelegenheit sich persönlich von Frau Schaffrath als Kita-Leitung zu verabschieden.

 

Herzlichen Dank Frau Schaffrath für Ihren langjährigen und unermüdlichen Einsatz für die Kitakinder und Ihre Familien!

 

 


Pfarrfest Christ König

Ein weiteres großes Fest stand am Wochenende 10./11. September an: ein großes Helfer-Team hat in langer Vorarbeit ein wunderbares und stimmungsvolles Pfarrfest in und um Christ König auf die Beine gestellt. Ein Dämmerschoppen läutete im Anschluss an die Festmesse am Vorabend das Beisammensein ein.

Am späteren Abend konnten sich die Teilnehmer an dem Höhenfeuerwerk „1100 Jahre Longerich“ erfreuen, das am Festwochenende im August aufgrund des Brandschutzes nicht umgesetzt werden konnte.  

 

 

Nach der Festmesse am Sonntag, mitgestaltet vom Familienchor, lockte das immer besser werdende Wetter zu einem bunten Programm für jung und alt auf den Platz vor dem Pfarrzentrum. Der Erlös des Pfarrfestes wird in diesem Jahr für die Jugendarbeit im Seelsorgebereich und die Anschaffung dringend benötigter Materialien für das Pfarrfest eingesetzt.  Pfarrer Bagherzadeh dankte beim Danktreffen am Montagabend dem Leitungsteam und den vielen Helferinnen und Helfern, die sich die Ausrichtung des Festes zum Anliegen machen und alle freuten sich, dass Viele in diesem Jahr dazugestoßen sind, die den Vorbereitungskreis unterstützen möchten.

Auch an dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an alle Helferinnen und Helfer!

 



1100 Jahre- ein großes "Dankeschön" an Alle

1100 Jahre Longerich wird uns unvergesslich bleiben - Einen großen Dank allen, die an der Vorbereitung und Durchführung des Festwochenendes mitgewirkt haben:

den Gremien, Gruppierungen und Jugend der Pfarrgemeinde 

 

den Mitglieder der Steuerungsgruppe "1100 Jahre Longerich" 

 

der Freiwilligen Feuerwehr Longerich für die "Verpflegungsmeile" und vieles mehr

dem Sozialen Zentrum lino-club e.V. und seinen Mitarbeitenden


für die engagierte Hilfe der Longericher Vereine und der Polizei 


den beteiligten Kitas und Schulen, Fördervereinen und dem Katholischen Familienzentrum, 

dem Heilig Geist Krankenhaus für die Kooperation in Verbindung mit dem Tag der offenen Tür und die "Bimmelbahn",

den Geschäftsleuten, Spenderinnen, Spendern und Sponsoren, für die Unterstützung durch die Bezirksvertretung Nippes, die Stadt Köln, die Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft

den liturgischen Diensten und Musikerinnen und Musikern des Festgottesdienstes und Bühnenprogramms


unserem Weihbischof Rolf Steinhäuser für den Festgottesdienst und seine ermutigende Predigt


den Gemeinden aus der Ökumene

 

unserem Pfarrarchivar und allen Mitwirkenden für die Erstellung der Festschrift "1100 Jahre Longerich"


allen Gästen, die das Fest so zahlreich besucht haben!

 

 



Betriebsausflug St. Dionysius

"Auf ein Neues". lautete das Motto am 31.08.2022. Einen neuen Blick wagen, neue Möglichkeiten entdecken, das ist ein Aspekt der Heilungsgeschichte des blinden Bartimäus, die im Mittelpunkt des Gottesdienstes im schönen Mariendom in Andernach stand, den die Mitarbeitenden der Pfarrei St. Dionysius auf ihrem Betriebsausflug nach Andernach am Mittelrhein feierten. Die Überraschung war gelungen, Frau Petra Holterbosch, unsere Verwaltungsleiterin und Frau Melanie Schuh vom Pastoralbüro hatten das Ziel und die Programmpunkte bis zur Abreise nicht bekannt gegeben. Dann erwartete die Teilnehmer ein spannender Ausflug in das schöne Städtchen Andernach. Als Höhepunkt fand mit einem Schiff, sowie einer kleinen Wanderung die Expedition zum höchsten Kaltwassergeysir der Welt, der sich bei Andernach befindet, statt. Zuvor wurde das dazugehörige Museum besucht, dass mit seinen Kulissen und Exponaten zum Staunen über die ungeheuren Kräfte, die im inneren der Erde wirken, einlud.

Die gemeinsame Zeit bot eine schöne Gelegenheit des Kennenlernens von langjährigen und neuen MitarbeiterInnen mit vielen guten Gesprächen.

Die TeilnehmerInnen waren froh, dass seit 2019 endlich wieder ein gemeinsamer Betriebsausflug möglich war und blicken auf einen abwechslungsreichen Tag zurück.

Ein herzlicher Dank gilt den Planerinnen für die tolle Organisation!

 



1100 Jahre- Präsentation der neuen Festschrift

Am Freitag, 19. August 2022 wurde zur Eröffnung des Festwochenendes „1100 Jahre Longerich“ die neue Festschrift im Pfarrheim St. Dionysius vorgestellt.

Alfred Weng, Pfarrarchivar und Mitglied im Pfarrgemeinderat, hat Sie gemeinsam, unterstützt durch Lektorat, Layout und Druckerei in monatelanger Kleinarbeit erstellt.

Dabei sind spannende Schätze aus dem Pfarrarchiv und darüber hinaus mit Bezug zur einmaligen Geschichte von Kirche und Ort benannt.

Im vollbesetzten Pfarrheim und mit Übertragung auf den Kirchplatz hat Herr Weng selbt in das Werk eingeführt, das im Rahmen der Ausstellung und im Pastoralbüro erhältlich ist.

Frau Lena Teschlade, Mitglied des Landtags würdigte in ihrer Rede diese erbrachte Leistung und die Mühe der Gemeinde für alle Generationen etwas zum Jubiläum anzubieten und sich in das gesellschaftliche Leben so aktiv einzubringen.

Pfarrer Bagherzadeh überreichte Herrn Weng als bleibenden Dank eine Bronzeplakette mit der Darstellung des Pfarrpatrons, den Hl. Dionysius.

 



1100 Jahre- Bühnenprogramm und Aktionstag

Weitere Höhepunkte des Festwochenendes war ein hervorragendes Bühnenprogramm am Samstag, 20. August 2022 auf der Bühne am Kriegerplatz von 10 Uhr bis spät am Abend. Zuvor hatte die Freiwillige Feuerwehr Longerich bereits eine „Verpflegungsmeile“ auf der Dionysiusstraße errichtet, Infostände von Einrichtungen, Vereinen und Sponsoren luden auf der verkehrsberuhigten Hauptstraße zum Kennenlernen und Gesprächen ein und in und um die bunten Zirkuszelte des Sozialen Zentrums Lino-club e.V. konnten Kinder- und Jugendliche begleitet von Mitarbeitenden des Lino-Clubs und der Jugendleiterrunde der Pfarrei den ganzen Tag über die verschiedensten Spiele- und Bastelangebote wahrnehmen.

Viele Menschen nutzen die Fahrt mit der Bimmelbahn, die sonst in der Kölner Innenstadt ihre Runden dreht, um am Tag der offenen Tür im Heilig Geist Krankenhaus teilzunehmen.

Das Bühnenprogramm bot geistliche Beiträge, wie ein Ökumenisches Friedensgebet, Auftritte von Chören, Musikcorps und Tanzgruppen. Die Feierstunde zur offiziellen Wieder-Eröffnung des umgestalteten Platzes, gestaltet vom Longericher Bürgerverein, zog viele Gäste und Vertreterinnen und Vertreter aus Gesellschaft und Politik zur Bühne. Die musikalischen Highlights mit Ludwig Sebus und Marita Köllner sorgten für eine ausgelassene Veedelsatmosphäre, einen großartigen Abschluss des Abends bot die Gruppe „de Boore“ mit ihren vielen neuen Liedern, sowie einigen Zugaben. Ein großer Dank gilt allen Mitgliedern der Gemeindegremien, der Steuerungsgruppe „1100 Jahre Longerich“ und den Longericher Vereinen, insbesondere der Freiwillige Feuerwehr, die mit viel „Power“ im Einsatz war um das Fest mit der hervorragenden Bewirtung und der Bereitstellung der nötigen Infrastruktur zu begleiten, den jugendlichen Moderatoren für die Begleitung des Tagesprogramms und Georg „Schorsch“ Buchholz für die Moderation des Abends. Ein unvergesslicher Tag „en unserm Veedel“!

 



1100 Jahre- Festmesse am Sonntag

Ein Höhepunkt des Festwochenendes wurde, trotz der Beanspruchung aller Helferinnen und Helfer an den Vortagen, der Festgottesdienst auf der Bühne auf dem alten Ortskern, um an die Ursprünge des Veedels, die früheren Gotteshäuser mit dem umgebenden ehemaligen Friedhof und dem früheren Dorfplatz zu erinnern. Nach der musikalischen Einstimmung durch Sängerinnen und Sänger des Vocalensemble St. Dionysius, der Chorgemeinschaft St. Bernhard, Instrumentalisten der ev. Immanuel-Gemeinde und des Posaunenchors aus Haan, zog  eine große Prozession mit Vereinsabordnungen, liturgischen Diensten und Zelebranten aus Ortsgeistlichen und Ökumene auf den Platz um den Festgottesdienst mit Weihbischof Rolf Steinhäuser zu feiern, der es sich nicht hat nehmen lassen, aus diesem Anlass dabei zu sein. Die vielen hundert Teilnehmenden aus allen Teilen der Pfarrei und Ökumene, Ehrengäste und Bürgergesellschaft, genossen den „Open Air Gottesdienst“ bei bester Atmosphäre und Sommerwetter. Gegen Ende wurde das neuaufgelegte „Dionysius-Lied“ „op kölsch“ gesungen, sowie in das „Großer Gott wir loben dich“ eingestimmt, das nachweislich vor hunderten Jahren bereits an dieser Stelle bei besonderen Anlässen erklang.

Pastor Bagherzadeh fand am Ende des Gottesdienstes Dankesworte für die vielen Hundert Engagierten, die das Festwochenende zu etwas ganz Besonderem gemacht haben, denn ohne sie, wäre dieses schöne Fest nicht möglich gewesen.

Die festliche und frohe Stimmung prägte auch den anschließende Frühschoppen auf dem Kirchplatz, mit vielen Begegnungen und Gesprächen- bis in den frühen Abend hinein.

„Longerich hat ein Zeichen für Zusammenhalt und ein gutes Zusammenleben vor Ort in herausfordernden Zeiten gesetzt und alle sind aufgerufen den schönen umgestalteten Platz im Ortsmittelpunkt sauber und in Ehren zu halten“.

 



Besuch im Sommerlager in Hoogeloon/Niederlande

Bei bestem Sommerwetter findet in der letzten Schulferienwoche das Sommerlager in Hoogeloon in den Niederlanden statt. Das Landgut mit den Gruppenunterkünften, gelegen in einem großen Heide- und Waldgebiet, ließ für die Gestaltung des Freizeitprogramms keine Wünsche offen. Pastor Bagherzadeh besuchte die 37 Teilnehmenden am 4. August 2022 und feierte gemeinsam mit allen, sichtlich beeindruckt von dem vielfältigen und abwechslungsreichen Programm, den Lagergottesdienst unter freiem Himmel.Ein großer Dank gilt unserem Leitungsteam der Jugendleiterrunde und unserem Jugendreferenten Sebastian Schnitzler!

 



Taizé 2022

In der ersten Sommerferienwoche sind wir mit einer Gruppe von 8 Leuten nach Taizé gefahren. Dort lebten wir zusammen mit den Brüdern des Communauté de Taizé und hundert anderen Menschen aus aller Welt 7 Tage zusammen. Wir haben zusammen mit den Menschen dort gearbeitet, mit ihnen gegessen und kamen z.B. bei Bibelstunden ins Gespräch. Jeden Morgen, Mittag und Abend trafen wir uns zu einem Gebet in der Kirche bei dem wir viel gesungen haben und in einer Zeit der Stille zur Ruhe kamen.
Alles in allem war es eine schöne Woche um neue Menschen kennenzulernen und einfach mal zu entspannen und den Stress zu vergessen.

 

 



Zeugnisfest 2022

Die Zeugnisparty der Leiterrunde war dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Kanpp 50 Kinder hatten Spaß bei verschiedensten Spielangeboten im Innenhof neben St. Bernhard: Neben Ringwurf und Mensch ärgere Dich nicht gab es ein breites Angebot. Dazu gab es Obst und später Hotdogs für alle. Aufgrund des schlechten Wetters musste die Party zeitweilig in das Generationenhaus umgelegt werden, in welchem die Reise nach Jerusalem und Vier gewinnt gespielt wurden.

 

Doch schon bald ging es wieder nach draußen. Die Leiterrunde bedankt sich bei allen Kindern, die wie jedes Jahr so zahlreich erschienen sind und freut sich auf die kommenden Aktionen, als nächstes auf die Halloweenparty im Herbst.

 



66. Longericher Schützenfest

Am ersten Juliwochenende konnte endlich wieder das lang herbeigesehnte Schützenfest in Longerich stattfinden. Nach langer Coronapause waren alle froh und glücklich, endlich wieder miteinander feiern zu können. Bei bestem Wetter feierten die Schützen, ihre Freunde und Wegbegleiter gemeinsam das ganze Wochenende. 

 

 

Neuer Schützenkönig ist Torsten Dünwald mit seiner Königin Laura.

Die Bürgerkönigswürde errang Marion Longerich mit ihrem Ehemann Heinz. Anschließend zogen die Schützen mit Ihren neuen Majestäten festlich durch die Straßen von Longerich. 

 



Patronatsfest der äthiopisch-orthodoxen Gemeinde

Vom 18. bis 19. Juni 2022 feierte die Äthiopisch-Orthodoxe Gemeinde in ihrem Gemeindezentrum am Lindweilerweg ihr Patronatsfest zu Ehren Erzengels Michael. Der Gottesdienst, bei dem in diesem Jahr der Bischof der äthiopisch-orthodoxen Kirche mit dem zu Longerich passenden Namen Abune Diyonasiyos zu Gast war, begann mit Dr. Merawi Tebege bereits um 4 Uhr mit einem Weihrauchgebet und Lobgesang. Der Festgottesdienst endete mit einer Prozession durch das neu erweiterte Kirchengelände.

 

Mit großer Gastfreundschaft wurden auch die Gäste aus der Stadtgesellschaft und Ökumene herzlich begrüßt, darunter auch der frühere Präses der evangelischen Kirche im Rheinland Kock und Bürgermeister Dr. Heinen. Das Grußwort für die Pfarrgemeinde hielt von Seiten des Pfarrgemeinderates Martin Erkelenz. Die Gemeinde wird auch auf dem Festwochenende „1100 Jahre Longerich“ mit kulinarischen Spezialitäten dabei sein. 

 



Fronleichnamsprozession und Pfarrkirmes an St. Bernhard

Am Sonntag, vor Fronleichnam, 12. Juni 2022 fand unter dem Leitwort „Du bist da wo Menschen leben“ eine Festmesse in Christ König statt. Musikalisch mitgestaltet vom Vocalensemble St. Dionysius. Anschließend wurde nach langer Zeit wieder ein Prozessionsweg durch die Longericher Straßen durchgeführt.

 

 

Lektoren und eine Bläsergruppe unterstützten die Gemeinde beim Beten und Singen. Ein Segensaltar war in der Meerfeldstraße vor den Räumlichkeiten der Tagespflege des AKV aufgebaut. Dort begrüßte Martin Hillebrand die Prozessionsteilnehmer und Diakon Hillebrand trug ein Evangelium vor.

Anschließend zog die Prozession durch die Schlackstraße und Freie Erde nach St. Bernhard. In der Kirche fand endete der Festgottesdienst mit dem Sakramentalen Segen und dem prächtigen Schlussgesang „Großer Gott wir loben dich“.

 

Anschließend bot die Pfarrkirmes mit ihrem vielfältigen Angebot für groß und klein Stärkung und Möglichkeit zu Fest und Feier bis in den Abend, allen Helferinnen und Helfer sowohl für den Gottesdienst als auch für die Durchführung der Pfarrkirmes einen großen Dank!

 



Sechs Kitas- ein starkes Netzwerk

1. Verbundsveranstaltung der Familienzentren

Am Freitag, 10. Juni 2022 füllte sich der Platz vor dem Pfarrzentrum Christ König schon vor dem Start um 15 Uhr mit vielen Menschen. Weit über 100 Kleinkinder und ihren Familien sind der Einladung gefolgt: Der Verbund der Familienzentren Katholisches Familienzentrum Longerich-Lindweiler und Familienzentrum linoclub feierten bis in den Abend hinein, zum ersten Mal gemeinsam ein großes Familienfest.

 

 

Schon der Aufbau der großen Bühne, der vielen Pavillions und Aktionsstände sorgte seit dem Vormittag für Aufmerksamkeit: „Schön, dass ein solches Fest endlich wieder möglich ist“ begrüßten Pfarrer Bagherzadeh und Frau Senekowitsch alle Versammelten. Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Erde“  präsentierte sich jede Kita mit Experimentier- und Bastelstationen zu den vier Elementen, auf der Bühne gab es ein vielfältiges und buntes Programm- Tanzgruppen und die Band „Fiasko“ sorgten für „kölsche Tön“ und beste Stimmung!

Die große Cafeteria am Pfarrzentrum und ein Getränkestand kümmerten sich mit vielen Helferinnen und Helfern um die Verpflegung der kleinen und großen Gäste, zu dem präsentierten sich Kooperationspartner der Familienzentren. Die Freiwillige Feuerwehr, Löschgruppe Longerich, hatte ihr großes Feuerwehrauto zum Bestaunen mitgebracht.

Zum Beginn und Ende des Festes stimmte die große Gruppe Kitakinder das Mottolied „Uns wurde diese Welt geschenkt“ an, dass Seelsorgebereichsmusiker Tobias Seidel in den Wochen zuvor in den Kitas mit ihnen geprobt hat. Es erzählte allen Teilnehmern, wozu ein so starkes Netzwerk gut ist: Gemeinsam schaffen wir etwas! Auch einen Beitrag zum Erhalt unserer Erde zu leisten. Mit Schwung zeigten viele Hände auf den gut gefüllten Platz bei der Liedstrophe : „Uns wurde ein Geschenk gemacht: Beschützen wir es, jetzt!

Die Trägervertreter der Kitas nutzten die Gelegenheit unter großem Beifall allen Kitaleitungen und ihren Erzieher-Teams für ihren Einsatz in den vergangenen, herausfordernden Jahren zu danken. Nach dem Familienfest stand fest: Eine solche Veranstaltung im Verbund der Familienzentren soll es wieder geben!

 



Pfingstlager 2022

Nach der Corona-Zangs-Pause hat sich die Jugendleiterrunde wieder auf den Weg ins Pfingstlager gemacht. 35 Kinder von 7 - 13 Jahren haben vier Tage voller Spaß und Spannung in einem besonderem Haus verbracht. Das "verrückte Hotel" hat gesprochen und die Kinder mussten ganz viele Aufgaben erledigen, damit der böse Hotelinspektor das Hotel nicht schließt.

 

Im Laufe der Tage wurde die ganze Checktliste abgearbeitet und das Hotel konnte offen bleiben. 

Für uns war es nach so langer Zeit mal wieder ein unvergessliches Erlebnis und wir freuen uns jetzt schon auf das kommende Jahr. 

 

Eure Jugendleiterrunde

 



Feierliche Firmung 2022

Am Freitag vor Pfingsten, dem 3. Juni, spendete unser Weihbischof Rolf Steinhäuser 30 Jugendlichen unserer Gemeinde das Sakrament der Firmung. „Firmung ist ein Versprechen: Ich will als Christ leben in der Gemeinschaft der Kirche. Das ist das Großartige an diesem Tag, wofür wir als christliche Gemeinde dankbar sind“- so der Weihbischof.

In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche war dieser gute Geist, der Geist Gottes spürbar, der immer wieder Neues schafft.

Mit mehreren Vorbereitungselementen, Gottesdiensten, Gruppentreffen und sozial-caritativen Projekten haben sich die Jugendlichen auf diesen Tag vorbereitet. Sängerinnen und Sänger des Jugendchores „An St. Bernhard“ und Instrumentalisten der Jugendband begleiteten den Festgottesdienst und die Firmung musikalisch, vielen Dank dafür.

Ein herzlicher Dank gilt auch dem Firmbegleiter-Team, Herrn Seidel an der Orgel, den Ministranten und allen, die zum Gelingen der Firmfeier beigetragen haben! Auf dem Kirchplatz und anschließend in den Familien wurde dieser be-geist-ernde Tag feierlich begangen, der durch die Gestaltung der Jugendlichen getragen war, von dem Wunsch und Gebet, um Frieden vor Ort, in der Ukraine und weltweit.

 



60 Jahre Chorgemeinschaft an St. Bernhard

50 Jahre deutsch-französischer Choraustausch

Nach der feierlichen Wieder-Öffnung der Kirche St. Bernhard am 1. Advent 2021 zum 60. Kirchweihjubiläum nach der Umgestaltung der Kirche konnten am Samstag, 28. Mai 2022 gleich zwei weitere Feste gefeiert werden, die coronabedingt verschoben werden mussten:

 

 

 

Das 50. Jubiläum einer Chorfreundschaft, die 1970 mit  dem Ensemble Clement Janequin aus Lille und dem damaligen Kirchenchor St. Bernhard als Beitrag zur deutsch-französischen Versöhnung begann. Heute singen Kinder, Enkel und sogar Urenkel in der Chorgemeinschaft St. Bernhard und dem Ensemble Allegro aus L´Aigle in der Normandie, der als Nachfolgechor in die bestehende Partnerschaft eingetreten ist. Auch alle Sängerinnen und Sänger der Chorgemeinschaft und des Jugendchor an St. Bernhard feierten ihr Jubiläum mit dem Besuch aus Frankreich und Instrumentalisten des Collegium Cantorum mit einem feierlichen Gottesdienst mit der Krönungsmesse von Wolfgang Amadeus Mozart und  einer anschließenden „Soiré“ auf dem Kirchplatz.

 



Gemeindefahrt zu den Oberammergauer Passionsspielen 2022

Unmittelbar nach der Premiere der faszinierenden Passionsspiele starteten die Teilnehmer unserer Gemeindefahrt am Donnerstag, 19. Mai 2022 mit Pastor Bagherzadeh und Kaplan George nach Oberammergau, um die Vorstellung am Freitag, dem 20. Mai mitzuerleben. Bei einem Vortreffen hatte sich die Gruppe bereits inhaltlich auf dieses Erlebnis vorbereitet und zusammengefunden.

 

 

Die Teilnehmergruppe war von der Aufführung, dem Chor und Orchester, sowie den inhaltlichen Akzenten, die der Spielleiter Christian Stückl und sein Team gesetzt hat, tief bewegt und begeistert. Hinzu kam das Erlebnis der wunderbaren Natur der Ammergauer Alpen und die Atmosphäre, die im Ort mit den vielen internationalen Gästen herrschte. Das intensive Mitverfolgen der Passion Jesu und der dargestellten Charaktere, die spürbare Rückbesinnung auf den Wert der Gemeinschaft prägte den fröhlichen Ablauf dieser Tage. Auf der Hinfahrt stand ein Besuch der Rokokogärten in Veitshöchheim und auf der Rückfahrt ein Rundgang durch die historische Altstadt von Rothenburg ob der Tauber auf dem Programm. 
 



Feierliche Erstkommunionfeiern in unserer Gemeinde

An den beiden vergangenen Ostersonntagen feierten insgesamt 69 Kinder in unserem Seelsorgebereich ihre Erstkommunion. Die Erstkommunion ist nach der Taufe der zweite Schritt in die Gemeinschaft der Christen, dem als dritter Schritt mit der Firmung, die volle Gemeinschaft als selbstverantwortlicher Christ folgt.

Der Empfang der Kommunion birgt zwei wesentliche Bedeutungen in sich. ‚Communio‘ heißt zunächst ‚Gemeinschaft‘. In der Kommunion treten die Kinder – und jedes Mal  jeder, der ebenfalls an der Kommunion teilnimmt – in die Gemeinschaft mit Jesus Christus ein. Im Empfang des Leibes Christi, nehmen wir ihn selbst in uns auf und werden eins mit ihm. Wir werden selber zu einem Tabernakel, zum Träger / zur Trägerin des Heiligen.

Wir treten aber zugleich in die Gemeinschaft ein mit allen, die Jesus Christus empfangen. Der Empfang des Leibes Christi verbindet Gott und Mensch – und die Menschen miteinander. Dieses sakramentale Geschehen hat Konsequenzen für unser Leben. Der Hl. Augustinus hat es so beschrieben: „Empfangt, was ihr seid: Leib Christi.

Werdet, was ihr empfangt: Leib Christi“ Der Empfang Jesu Christi in der Hl. Kommunion ist also immer der Beginn eines Prozesses, der unser alltägliches Leben prägt: „Werdet, was ihr empfangt…‘

 

 

 

 

 

Ein großer Dank gilt allen, die sich für die Vorbereitung unserer Kommunionkinder engagiert und Sie auf diesen Weg begleitet haben und weiter begleiten werden. Ich wünsche den Kommunionkindern, ihren Familien und uns allen immer wieder neu die Erfahrung und den Mut, zu sein, was wir empfangen: Leib Christi!

 



Altenberger Licht 2022

Am Samstag, dem 30. März 2022, machten wir uns mit einer zwölfköpfigen Gruppe aus Leitenden der Jugend- und Messdienerleiterrunde auf den Weg nach Altenberg. Dort findet seit 1950 jährlich das “Altenberger Licht” statt, das nach dem zweiten Weltkrieg als Zeichen der katholischen Jugend für Versöhnung und Frieden in Europa entstanden ist. Jugendgruppen aus ganz Deutschland und teilweise auch aus dem europäischen Ausland kommen am Vorabend des 1. Mai zusammen, um im Altenberger Dom das Licht zu entzünden. 

Angekommen in Altenberg begann der Nachmittag für uns zunächst mit dem Aufbau unserer Zelte, der sich als komplizierter als gedacht herausstellte und uns für einige Zeit beschäftigte. Doch mit guter Laune und guter Musik (und einem besonders langen Regenwurm, der unser Interesse für die Anatomie des Regenwurms weckte) meisterten wir diese erste Herausforderung. Während die benachbarten Pfadfindergruppen noch dabei waren, ihre Lager aufzuschlagen oder ihre Grills anzuschmeißen, traten wir im Ultimate Frisbee gegeneinander an. Anschließend picknickten wir die diversen mitgebrachten Snacks, bevor die Veranstaltung, die in diesem Jahr unter dem Motto “Ich bin bei dir – steh auf!” stand, am Abend offiziell eröffnet wurde und das Programm begann. 

Neben einer Podiumsdiskussion, in der vier Frauen über ihr soziales oder kirchliches Engagement sprachen und erklärten, was sie dazu bewogen hat, “aufzustehen”, den Mund aufzumachen und für sich oder andere einzustehen, gab es Spieleangebote für Gruppen. An der Bar konnten Getränke eingenommen werden, es gab einen Kletterturm und eine Station, an der passend zum Thema gebastelt wurde. Auf dem ganzen Gelände luden Sitzgelegenheiten zum Gespräch mit anderen ein, in der Christkönigkapelle im Haus Altenberg konnten indes alle Teilnehmenden ihre Sorgen, Ängste und Klagen an einer “Klagemauer” loswerden. 

Nach einer Feuer- und Lichtshow wurde dann um 23:00 Uhr in einer Vigil das Altenberger Licht entzündet. Anschließend saßen viele trotz der doch kühlen Temperaturen noch gemeinsam am Lagerfeuer und sangen bis spät in die Nacht, bevor sich am frühen Morgen auch die letzten zum Schlafen in die Zelte begaben. 

Viel Schlaf bekam wohl keiner, insbesondere da einige Pfadfinder:innen auf dem Zeltplatz mit ihrem morgendlichen Gesang dafür sorgten, dass niemand verschlief, doch das tat unserer Laune keinen Abbruch. Nach dem Frühstück begaben wir uns wieder in den Altenberger Dom, in dem am Vormittag die Aussendungsmesse stattfand. Mit dem traditionellen Linsensuppenessen endete das Altenberger Licht für uns mittags. Die Zelte hatten wir bereits abgebaut – dies klappte zum Glück deutlich schneller als der Aufbau – und nach einem letzten Gruppenfoto vor dem Altenberger Dom ging es für uns zwölf zurück nach Longerich.

 



Feierliche Wiederindienstnahme der großen Klais-Orgel in St. Bernhard

Am vergangenen Samstag, den 23.04.2022, fanden sich im Anschluss an die Vorabendmesse in St. Bernhard Orgelbegeisterte und Freundinnen und Freunde der Kirchenmusik zusammen, um gemeinsam mit Pfarrer Bagherzadeh, dem Kölner Domorganisten Prof. Dr. Winfried Bönig und unserem Seelsorgebereichsmusiker Tobias Seidel die feierliche Wiederindienstnahme der großen Klais-Orgel in der Kirche zu feiern. Die Orgel wurde im Herbst letzten Jahres im Zuge der Umbauarbeiten in St. Bernhard professionell an die veränderte akustische Situation des Raumes angepasst und, so sagt man in Orgelbaufachkreisen, neu intoniert.

 

Hinter diesem Begriff steckt nicht weniger als die Anpassung jeder einzelnen Pfeife an den veränderten Raum. Davon, dass diese Arbeit gut gelungen ist, konnten sich alle Anwesenden während des Konzertteils des Abends durch das hinreißende Spiel von Herrn Prof. Dr. Bönig überzeugen lassen. Nach einer geistlichen Einführung, in der Pfarrer Bagherzadeh in einer Ansprache und mit einem Gebet die besondere Rolle der Kirchenmusik als Verkündigerin christlichen Glaubens hervorhebte, bekam die Orgel noch ein eigenes „Weihegedächtnis“, indem sie nochmals mit Weihwasser besprengt und gesegnet wurde.

Anschließend gab Herr Seidel eine Einführung in das musikalische Programm des Abends und erläuterte Einzelheiten und Grundsätzliches zur Neuintonierung der Orgel. Die darauffolgende Stunde war gefüllt mit beeindruckenden Klängen der großen Klais Orgel, an der Prof. Dr. Bönig ein Programm bestehend aus Werken von Böhm, Buxtehude, J.S. Bach, G.F. Händel und Lemmens präsentierte. Die gesamte Bandbreite des Klanges der Orgel war vertreten: von kräftigen Passagen des Orgelplenums, über fein durchsichtige Polyphonie, ätherischen Stimmen des Schwellwerks, spritzige und freche Töne des Positivs, gesangliche Qualitäten in den Grundstimmen, bis hin zum festlichen Grand Jeu wurden viele unterschiedliche Klangmöglichkeiten der Orgel ausgeschöpft und überzeugend dargeboten. Das Publikum bedankte sich beim Interpreten mit stehenden Ovationen.

Im Anschluss luden Pfarrer Bagherzadeh und Herr Seidel die Anwesenden zu einem Umtrunk ein, bei dem es noch lange Zeit nach Konzertende Gelegenheit zur persönlichen Begegnung gab.

Sie möchten künftig per Mail über kirchenmusikalische Veranstaltungen informiert werden? Dann senden Sie gerne eine Mail an seidel@sankt-dionysius-koeln.de. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

 

SBM Tobias Seidel

 



Wochenende des Pfarrgemeinderates in Bensberg

Vom 1.-3. April verbrachte der Pfarrgemeinderat gemeinsam mit Pfarrer Bagherzadeh und Kaplan George ein gemeinsames Wochenende im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg, um über die Entwicklung der Seelsorge in unserer Pfarrgemeinde St.Dionysius in kirchlich und gesellschaftlich sehr bewegten Zeiten nachzudenken. Thema waren Kommunikation und Transparenz auf allen Ebenen des Seelsorgebereichs. Auch wurde hervorgehoben, dass wir in unserer Pfarrgemeinde alle Menschen, unabhängig etwa von Nationalität, Religion und sexueller Orientierung, willkommen heißen. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen ausführlicher formuliert und dann veröffentlicht.

 



Planungswochenende der Jugendleiterrunde 2022

Vom 01.-03. April konnten wir mit der Jugendleiterrunde zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie wieder gemeinsam auf ein Planungswochenende fahren. Am Freitagnachmittag ging es für 15 Leiter:innen los nach Höh bei Bergneustadt und nach einem ersten gemeinsamen Abendessen begannen wir bereits eifrig mit den Planungen. Im Fokus des Wochenendes stand neben der Jahresplanung und anderen Themen (wie z.B. unserem neuen Leiterrundenraum) vor allem die Planung unseres Pfingst- und Sommerlagers 2022. Den Großteil des Samstags verbrachten wir also damit, mit viel Freude den Ablauf und die Umsetzung der Lager zu planen, um den Kindern und Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder ein tolles Programm bieten zu können.

Neben unserem produktiven Arbeiten kam das gesellige Beisammensein jedoch nicht zu kurz. In den Morgen- und Abendmedis starteten wir gemeinsam in den Tag und schlossen diesen auch wieder gemeinsam ab. Und auch in den Arbeitspausen genossen wir es, gemeinsam Tischtennis oder Karten zu spielen und einfach mal wieder als Gruppe zusammen zu sein.

Alles in allem war es ein sehr erfolgreiches Wochenende, an dem wir viel geschafft haben, viel Spaß miteinander hatten und so auch unsere Gemeinschaft stärken konnten.

 



Erziehung ist Beziehung – Gesprächsabend des Katholischen Familienzentrums

Am Dienstag, 22. März 2022 fand im Rahmen der Ausstellung „Königskinder“ ein besonderer Veranstaltungsabend in Kooperation mit dem Katholischen Familienzentrum statt.

Die bekannte Pädagogin und Gestalttherapeutin Nicola Eschweiler-Trutzenberg gestaltete einen anregenden Dialog mit den Teilnehmenden zum Thema „Kindern helfen, ihr eigenes Wesen zu entfalten“. An diesem Abend wurde das Anliegen der Ausstellung gewinnbringend für Familien mit ganz praktischen Anregungen umgesetzt. Die Bücherei hatte passend zu den angesprochenen Themen einen ansprechenden Büchertisch mit weiteren Anregungen zusammengestellt, vielen Dank dafür.

 



Ministranten Wochenende in Waldbröl

Vom 18. bis 21. März 2022 fand endlich wieder ein Gemeinschaftswochenende unserer Messdienerinnen und Messdiener aus Longerich und Lindweiler statt und führte die Gruppe, mit unserem Jugendreferenten Herrn Schnitzler, in das cvjm Freizeitheim Lützingen bei Waldbröl ins Oberbergische Land.

 

Zum gemeinsamen Gottesdienst brachte Pastor Bagherzadeh zwei Königsskulpturen der Ausstellung mit zu Besuch, die derzeit in Christ König zu sehen sind. Die Könige feierten den Gottesdienst mit, als Zeichen für das Verbindende, das auch die Messdienerinnen und Messdiener als wichtige Gruppierung des Gemeindelebens prägt. Das Wochenende mit all seinen Eindrücken und Aktionen, die von der Messdiener-Leiterrunde mit Jugendreferent Sebastian Schnitzler vorbereitet und durchgeführt wurden,  werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sicherlich in bester Erinnerung bleiben! 

 



Ökumenisches Friedensgebet

Miteinander gestalteten Pfarrer Schütz von der ev. Immanuelgemeinde, Pfarrer Dr. Tebege von der äthiopisch-orthodoxen Gemeinde und Pastor Bagherzadeh ein ökumenisches Friedensgebet auf dem Kirchplatz in St. Bernhard.

 

 

 

 

Aus den Gemeinden wurden Fürbitten und Gebete vorgetragen, musikalisch wurde das Friedensgebet von Mitgliedern der Chorgemeinschaft St. Bernhard und Herrn T. Gebhardt unterstützt.

 



Friedensgebet – um den Frieden in der Ukraine in allen Gottesdiensten

Spendenaufruf für die Notleidenden in der Ukraine

Auf dem Kirchplatz vor Christ König fand ein Friedensgebet um den Frieden in der Ukraine statt. Mit geistlichen Impulsen, Gebeten und Neuen Geistlichen Liedern wurden das Leid und die Not der Menschen in der Ukraine ins Gebet gebracht und Kerzen entzündet. In allen Gottesdiensten wird das Friedensgebet fortgesetzt.

 

 

Wir laden in diesem Anliegen auch zu den Rosenkranzgebeten, Kreuzwegandachten und weiteren Gottesdiensten der Österlichen Bußzeit ein. Beten wir für den Frieden und für die Menschen, die gerade den kriegerischen Auseinandersetzungen ausgeliefert sind.

 

Spendenaufruf für die Notleidenden in der Ukraine

„Wir haben Caritas-Mitarbeitende im ganzen Land auf eine humanitäre Katastrophe im Kriegsfall vorbereitet. Neben unseren fünf Caritas-Zentren im Osten des Landes sind weitere 37 Caritas-Zentren mit Hunderten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einsatz“, so Andrey Postnikov, Katastrophen-Koordinator der Caritas Ukraine. In den Sozialzentren erhalten Flüchtende eine warme Suppe, Notunterkünfte, Decken und finden Menschen, die ihnen in ihrer Notlage helfen können.

Nicht alle können sich auf den Weg machen, haben aber dennoch große Angst, Fragen und Hilfsbedarf in diesen Tagen. Daher wurden von der Caritas Telefon-Hotlines eingerichtet – nach Anruf werden die Menschen versorgt. Es sind oftmals gefährliche Einsätze: Überlebenshilfen wie Wasser, Lebensmittel und Decken werden von Helferinnen und Helfern mit Helmen und Splitterschutzwesten verteilt. Die Menschen in der Ukraine benötigen unsere ganze Solidarität und massive finanzielle Unterstützung in dieser unfassbaren Notlage.

Spendenkonto:
Caritas international Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02 BIC: BFSWDE33KRL
Stichwort: Ukraine-Krieg, CY01026