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Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in der Kita St. Dionysius in Vollzeit, unbefristet

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stellvertretende Kitaleitung (m/w/d) in der Kita St. Dionysius, in Vollzeit

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Sommerlager 2022

Interessante Links

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Domradio.de
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#ZusammenFinden

Der Titel #ZusammenFinden ist zugleich Programm.

Ziel ist, dass die 178 bestehenden Seelsorgebereiche zu ca. 60 Pastoralen Einheiten zusammenfinden.

 

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Großes Jubiläum

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Festwochenende

19.- 21. August 2022

 

Programm
Festwochenende

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Ukrainehilfe

© Bild: Bistum Essen/Nicole Cronauge

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Bistum Essen/Nicole Cronauge


Krieg in der Ukraine: So kann ich helfen

 

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Rumänienhilfe der Kirchen Köln-Longerich/Lindweiler

1.100 Jahre Longerich – Feiern Sie mit uns!

Die Kirchengemeinde St. Dionysius hat ein Festwochenende rund um das Jubiläum des Veedels initiiert und feiert mit vielen Kooperationspartnern das 1.100 jährige Bestehen. „Wir freuen uns sehr, dass sich so viele Vereine und Gewerbetreibenden aus dem Viertel beteiligen und sind sicher, dass dies eine wunderbare Gelegenheit für viele gute Begegnungen sein wird“, sagt Temur J. Bagherzadeh, leitender Pfarrer der Gemeinde an St. Dionysius Köln-Longerich/Lindweiler.

 

Das Festwochenende startet am Freitag, den 19. August mit einem Dämmerschoppen und abschließendem Höhenfeuerwerk. An diesem Abend wird zudem die neue Festschrift zur Kirchen - und Veedelsgeschichte präsentiert sowie eine Ausstellung in Kirche und Pfarrheim eröffnet.

 

Rund um den Kriegerplatz in Alt- Longerich findet dann am Samstag, den 20. August von 10-22 Uhr ein großes Bühnenprogramm statt, hauptsächlich gestaltet von und mit Longericher Gruppierungen und Vereinen. Die Freiwillige Feuerwehr Longerich sorgt für Verpflegung und das Soziale Zentrum Linoclub (Abordnungen von Schulen und Kitas) sowie das Familienzentrum LoLi haben Angebote für die ganze Familie. Im Rahmen des Bühnenprogramms findet auch eine Feierstunde, gestaltet vom Longericher Bürgerverein anlässlich der Umgestaltung des Kriegerplatzes statt. Anschließend sorgen musikalische Highlights mit den Longericher Musikcorps, Tanzgruppen, "Et Fussisch Julche" und den Bands  "de Klävvbotze", "lossjonn" und "de Boore" für den Ausklang an diesem Abend. 

 

Eingebunden in das Festwochenende ist auch das Heilig Geist-Krankenhaus in der Graseggerstraße 105. Es beteiligt sich am 20. August mit einem Tag der offenen Türe von 10.00 - 17.00 Uhr. Von Alt-Longerich zum Krankenhaus wird eine Wolters Bimmelbahn hin und her fahren. Das Programm auf dem Gesundheitscampus in der Graseggerstraße 105 finden Sie hier: 

www.hgk-koeln.de/services/aktuelles/aktuelles-detail/tag-der-offenen-tuere

Wer kann, kommt alternativ bitte mit dem Fahrrad oder zu Fuß auf den Gesundheitscampus. Das entlastet die Straßen rund um das Krankenhaus.

 

Den Abschluss des Festwochenendes bildet am Sonntag, den 21. August um 10 Uhr ein Festgottesdienst mit Weihbischof Rolf Steinhäuser mit ökumenischer Beteiligung und musikalischer Untermalung. Mit einem anschließenden Frühschoppen auf dem Kirchplatz St. Dionysius endet das Festwochenende.

 


Liebe Pfarrangehörige, liebe Gäste,

die Sommerwochen stehen für eine Zeit im Jahr, in der viele von uns verreisen, es sich zu Hause gut gehen lassen, Erholung oder Abenteuer suchen. Viele Menschen müssen täglich, ohne Pause und große Rückzugsmöglichkeiten Entscheidungen treffen und erreichen oft ihre Grenzen, sodass sich auch die Frage stellt, wie man bei der Flut dessen was auf uns einwirkt noch das Gleichgewicht halten kann. Gleichgewicht halten um ausgleichen zu können, um ausgeglichen zu sein, ist eine große Herausforderung.

 

 

Im Brief an die Hebräer heißt es: „In ihr (der Hoffnung) haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang; dorthin ist Jesus für uns als unser Vorläufer hineingegangen“ (Hebr 6,19).

Diese Worte spenden uns Trost und beinhalten eine tiefe Erkenntnis. Der Glaube versetzt Berge heißt es im Volksmund- die Kraft unseres Glaubens sollten wir nicht unterschätzen, weil uns diese Kraft Hoffnung gibt und uns darüber hinaus Kraft verleiht!

Die Sommerwochen stehen für diese Hoffnung und Zuversicht!

Den meisten Menschen ist es wichtig, Zeit miteinander zu verbringen, im Kreise der Familie, unter Freunden, in Gemeinschaft- wie auch immer Sie die sonnigen Wochen gestalten mögen, so wünsche ich, auch im Namen der Pfarrgemeinde, Ihnen, ihren Familien und allen Menschen die Ihnen am Herzen liegen eine schöne Sommerzeit und Gottes reichen Segen!

Ihr und euer Pastor Temur J. Bagherzadeh

 



Besuch im Sommerlager in Hoogeloon/Niederlande

Bei bestem Sommerwetter findet in der letzten Schulferienwoche das Sommerlager in Hoogeloon in den Niederlanden statt. Das Landgut mit den Gruppenunterkünften, gelegen in einem großen Heide- und Waldgebiet, ließ für die Gestaltung des Freizeitprogramms keine Wünsche offen. Pastor Bagherzadeh besuchte die 37 Teilnehmenden am 4. August und feierte gemeinsam mit allen, sichtlich beeindruckt von dem vielfältigen und abwechslungsreichen Programm, den Lagergottesdienst unter freiem Himmel.Ein großer Dank gilt unserem Leitungsteam der Jugendleiterrunde und unserem Jugendreferenten Sebastian Schnitzler!

 



Taizé 2022

In der ersten Sommerferienwoche sind wir mit einer Gruppe von 8 Leuten nach Taizé gefahren. Dort lebten wir zusammen mit den Brüdern des Communauté de Taizé und hundert anderen Menschen aus aller Welt 7 Tage zusammen. Wir haben zusammen mit den Menschen dort gearbeitet, mit ihnen gegessen und kamen z.B. bei Bibelstunden ins Gespräch. Jeden Morgen, Mittag und Abend trafen wir uns zu einem Gebet in der Kirche bei dem wir viel gesungen haben und in einer Zeit der Stille zur Ruhe kamen.
Alles in allem war es eine schöne Woche um neue Menschen kennenzulernen und einfach mal zu entspannen und den Stress zu vergessen.

 

 



Zeugnisfest 2022

Die Zeugnisparty der Leiterrunde war dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Kanpp 50 Kinder hatten Spaß bei verschiedensten Spielangeboten im Innenhof neben St. Bernhard: Neben Ringwurf und Mensch ärgere Dich nicht gab es ein breites Angebot. Dazu gab es Obst und später Hotdogs für alle. Aufgrund des schlechten Wetters musste die Party zeitweilig in das Generationenhaus umgelegt werden, in welchem die Reise nach Jerusalem und Vier gewinnt gespielt wurden.

 

Doch schon bald ging es wieder nach draußen. Die Leiterrunde bedankt sich bei allen Kindern, die wie jedes Jahr so zahlreich erschienen sind und freut sich auf die kommenden Aktionen, als nächstes auf die Halloweenparty im Herbst.

 



66. Longericher Schützenfest

Am ersten Juliwochenende konnte endlich wieder das lang herbeigesehnte Schützenfest in Longerich stattfinden. Nach langer Coronapause waren alle froh und glücklich, endlich wieder miteinander feiern zu können. Bei bestem Wetter feierten die Schützen, ihre Freunde und Wegbegleiter gemeinsam das ganze Wochenende. 

 

 

Neuer Schützenkönig ist Torsten Dünwald mit seiner Königin Laura.

Die Bürgerkönigswürde errang Marion Longerich mit ihrem Ehemann Heinz. Anschließend zogen die Schützen mit Ihren neuen Majestäten festlich durch die Straßen von Longerich. 

 



Patronatsfest der äthiopisch-orthodoxen Gemeinde

Vom 18. bis 19. Juni 2022 feierte die Äthiopisch-Orthodoxe Gemeinde in ihrem Gemeindezentrum am Lindweilerweg ihr Patronatsfest zu Ehren Erzengels Michael. Der Gottesdienst, bei dem in diesem Jahr der Bischof der äthiopisch-orthodoxen Kirche mit dem zu Longerich passenden Namen Abune Diyonasiyos zu Gast war, begann mit Dr. Merawi Tebege bereits um 4 Uhr mit einem Weihrauchgebet und Lobgesang. Der Festgottesdienst endete mit einer Prozession durch das neu erweiterte Kirchengelände.

 

Mit großer Gastfreundschaft wurden auch die Gäste aus der Stadtgesellschaft und Ökumene herzlich begrüßt, darunter auch der frühere Präses der evangelischen Kirche im Rheinland Kock und Bürgermeister Dr. Heinen. Das Grußwort für die Pfarrgemeinde hielt von Seiten des Pfarrgemeinderates Martin Erkelenz. Die Gemeinde wird auch auf dem Festwochenende „1100 Jahre Longerich“ mit kulinarischen Spezialitäten dabei sein. 

 



Fronleichnamsprozession und Pfarrkirmes an St. Bernhard

Am Sonntag, vor Fronleichnam, 12. Juni 2022 fand unter dem Leitwort „Du bist da wo Menschen leben“ eine Festmesse in Christ König statt. Musikalisch mitgestaltet vom Vocalensemble St. Dionysius. Anschließend wurde nach langer Zeit wieder ein Prozessionsweg durch die Longericher Straßen durchgeführt.

 

 

Lektoren und eine Bläsergruppe unterstützten die Gemeinde beim Beten und Singen. Ein Segensaltar war in der Meerfeldstraße vor den Räumlichkeiten der Tagespflege des AKV aufgebaut. Dort begrüßte Martin Hillebrand die Prozessionsteilnehmer und Diakon Hillebrand trug ein Evangelium vor.

Anschließend zog die Prozession durch die Schlackstraße und Freie Erde nach St. Bernhard. In der Kirche fand endete der Festgottesdienst mit dem Sakramentalen Segen und dem prächtigen Schlussgesang „Großer Gott wir loben dich“.

 

Anschließend bot die Pfarrkirmes mit ihrem vielfältigen Angebot für groß und klein Stärkung und Möglichkeit zu Fest und Feier bis in den Abend, allen Helferinnen und Helfer sowohl für den Gottesdienst als auch für die Durchführung der Pfarrkirmes einen großen Dank!

 



Sechs Kitas- ein starkes Netzwerk

1. Verbundsveranstaltung der Familienzentren

Am Freitag, 10. Juni 2022 füllte sich der Platz vor dem Pfarrzentrum Christ König schon vor dem Start um 15 Uhr mit vielen Menschen. Weit über 100 Kleinkinder und ihren Familien sind der Einladung gefolgt: Der Verbund der Familienzentren Katholisches Familienzentrum Longerich-Lindweiler und Familienzentrum linoclub feierten bis in den Abend hinein, zum ersten Mal gemeinsam ein großes Familienfest.

 

 

Schon der Aufbau der großen Bühne, der vielen Pavillions und Aktionsstände sorgte seit dem Vormittag für Aufmerksamkeit: „Schön, dass ein solches Fest endlich wieder möglich ist“ begrüßten Pfarrer Bagherzadeh und Frau Senekowitsch alle Versammelten. Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Erde“  präsentierte sich jede Kita mit Experimentier- und Bastelstationen zu den vier Elementen, auf der Bühne gab es ein vielfältiges und buntes Programm- Tanzgruppen und die Band „Fiasko“ sorgten für „kölsche Tön“ und beste Stimmung!

Die große Cafeteria am Pfarrzentrum und ein Getränkestand kümmerten sich mit vielen Helferinnen und Helfern um die Verpflegung der kleinen und großen Gäste, zu dem präsentierten sich Kooperationspartner der Familienzentren. Die Freiwillige Feuerwehr, Löschgruppe Longerich, hatte ihr großes Feuerwehrauto zum Bestaunen mitgebracht.

Zum Beginn und Ende des Festes stimmte die große Gruppe Kitakinder das Mottolied „Uns wurde diese Welt geschenkt“ an, dass Seelsorgebereichsmusiker Tobias Seidel in den Wochen zuvor in den Kitas mit ihnen geprobt hat. Es erzählte allen Teilnehmern, wozu ein so starkes Netzwerk gut ist: Gemeinsam schaffen wir etwas! Auch einen Beitrag zum Erhalt unserer Erde zu leisten. Mit Schwung zeigten viele Hände auf den gut gefüllten Platz bei der Liedstrophe : „Uns wurde ein Geschenk gemacht: Beschützen wir es, jetzt!

Die Trägervertreter der Kitas nutzten die Gelegenheit unter großem Beifall allen Kitaleitungen und ihren Erzieher-Teams für ihren Einsatz in den vergangenen, herausfordernden Jahren zu danken. Nach dem Familienfest stand fest: Eine solche Veranstaltung im Verbund der Familienzentren soll es wieder geben!

 



Pfingstlager 2022

Nach der Corona-Zangs-Pause hat sich die Jugendleiterrunde wieder auf den Weg ins Pfingstlager gemacht. 35 Kinder von 7 - 13 Jahren haben vier Tage voller Spaß und Spannung in einem besonderem Haus verbracht. Das "verrückte Hotel" hat gesprochen und die Kinder mussten ganz viele Aufgaben erledigen, damit der böse Hotelinspektor das Hotel nicht schließt.

 

Im Laufe der Tage wurde die ganze Checktliste abgearbeitet und das Hotel konnte offen bleiben. 

Für uns war es nach so langer Zeit mal wieder ein unvergessliches Erlebnis und wir freuen uns jetzt schon auf das kommende Jahr. 

 

Eure Jugendleiterrunde

 



Feierliche Firmung 2022

Am Freitag vor Pfingsten, dem 3. Juni, spendete unser Weihbischof Rolf Steinhäuser 30 Jugendlichen unserer Gemeinde das Sakrament der Firmung. „Firmung ist ein Versprechen: Ich will als Christ leben in der Gemeinschaft der Kirche. Das ist das Großartige an diesem Tag, wofür wir als christliche Gemeinde dankbar sind“- so der Weihbischof.

In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche war dieser gute Geist, der Geist Gottes spürbar, der immer wieder Neues schafft.

Mit mehreren Vorbereitungselementen, Gottesdiensten, Gruppentreffen und sozial-caritativen Projekten haben sich die Jugendlichen auf diesen Tag vorbereitet. Sängerinnen und Sänger des Jugendchores „An St. Bernhard“ und Instrumentalisten der Jugendband begleiteten den Festgottesdienst und die Firmung musikalisch, vielen Dank dafür.

Ein herzlicher Dank gilt auch dem Firmbegleiter-Team, Herrn Seidel an der Orgel, den Ministranten und allen, die zum Gelingen der Firmfeier beigetragen haben! Auf dem Kirchplatz und anschließend in den Familien wurde dieser be-geist-ernde Tag feierlich begangen, der durch die Gestaltung der Jugendlichen getragen war, von dem Wunsch und Gebet, um Frieden vor Ort, in der Ukraine und weltweit.

 



60 Jahre Chorgemeinschaft an St. Bernhard

50 Jahre deutsch-französischer Choraustausch

Nach der feierlichen Wieder-Öffnung der Kirche St. Bernhard am 1. Advent 2021 zum 60. Kirchweihjubiläum nach der Umgestaltung der Kirche konnten am Samstag, 28. Mai 2022 gleich zwei weitere Feste gefeiert werden, die coronabedingt verschoben werden mussten:

 

 

 

Das 50. Jubiläum einer Chorfreundschaft, die 1970 mit  dem Ensemble Clement Janequin aus Lille und dem damaligen Kirchenchor St. Bernhard als Beitrag zur deutsch-französischen Versöhnung begann. Heute singen Kinder, Enkel und sogar Urenkel in der Chorgemeinschaft St. Bernhard und dem Ensemble Allegro aus L´Aigle in der Normandie, der als Nachfolgechor in die bestehende Partnerschaft eingetreten ist. Auch alle Sängerinnen und Sänger der Chorgemeinschaft und des Jugendchor an St. Bernhard feierten ihr Jubiläum mit dem Besuch aus Frankreich und Instrumentalisten des Collegium Cantorum mit einem feierlichen Gottesdienst mit der Krönungsmesse von Wolfgang Amadeus Mozart und  einer anschließenden „Soiré“ auf dem Kirchplatz.

 



Gemeindefahrt zu den Oberammergauer Passionsspielen 2022

Unmittelbar nach der Premiere der faszinierenden Passionsspiele starteten die Teilnehmer unserer Gemeindefahrt am Donnerstag, 19. Mai 2022 mit Pastor Bagherzadeh und Kaplan George nach Oberammergau, um die Vorstellung am Freitag, dem 20. Mai mitzuerleben. Bei einem Vortreffen hatte sich die Gruppe bereits inhaltlich auf dieses Erlebnis vorbereitet und zusammengefunden.

 

 

Die Teilnehmergruppe war von der Aufführung, dem Chor und Orchester, sowie den inhaltlichen Akzenten, die der Spielleiter Christian Stückl und sein Team gesetzt hat, tief bewegt und begeistert. Hinzu kam das Erlebnis der wunderbaren Natur der Ammergauer Alpen und die Atmosphäre, die im Ort mit den vielen internationalen Gästen herrschte. Das intensive Mitverfolgen der Passion Jesu und der dargestellten Charaktere, die spürbare Rückbesinnung auf den Wert der Gemeinschaft prägte den fröhlichen Ablauf dieser Tage. Auf der Hinfahrt stand ein Besuch der Rokokogärten in Veitshöchheim und auf der Rückfahrt ein Rundgang durch die historische Altstadt von Rothenburg ob der Tauber auf dem Programm. 
 



Feierliche Erstkommunionfeiern in unserer Gemeinde

An den beiden vergangenen Ostersonntagen feierten insgesamt 69 Kinder in unserem Seelsorgebereich ihre Erstkommunion. Die Erstkommunion ist nach der Taufe der zweite Schritt in die Gemeinschaft der Christen, dem als dritter Schritt mit der Firmung, die volle Gemeinschaft als selbstverantwortlicher Christ folgt.

Der Empfang der Kommunion birgt zwei wesentliche Bedeutungen in sich. ‚Communio‘ heißt zunächst ‚Gemeinschaft‘. In der Kommunion treten die Kinder – und jedes Mal  jeder, der ebenfalls an der Kommunion teilnimmt – in die Gemeinschaft mit Jesus Christus ein. Im Empfang des Leibes Christi, nehmen wir ihn selbst in uns auf und werden eins mit ihm. Wir werden selber zu einem Tabernakel, zum Träger / zur Trägerin des Heiligen.

Wir treten aber zugleich in die Gemeinschaft ein mit allen, die Jesus Christus empfangen. Der Empfang des Leibes Christi verbindet Gott und Mensch – und die Menschen miteinander. Dieses sakramentale Geschehen hat Konsequenzen für unser Leben. Der Hl. Augustinus hat es so beschrieben: „Empfangt, was ihr seid: Leib Christi.

Werdet, was ihr empfangt: Leib Christi“ Der Empfang Jesu Christi in der Hl. Kommunion ist also immer der Beginn eines Prozesses, der unser alltägliches Leben prägt: „Werdet, was ihr empfangt…‘

 

 

 

 

 

Ein großer Dank gilt allen, die sich für die Vorbereitung unserer Kommunionkinder engagiert und Sie auf diesen Weg begleitet haben und weiter begleiten werden. Ich wünsche den Kommunionkindern, ihren Familien und uns allen immer wieder neu die Erfahrung und den Mut, zu sein, was wir empfangen: Leib Christi!

 



Altenberger Licht 2022

Am Samstag, dem 30. März 2022, machten wir uns mit einer zwölfköpfigen Gruppe aus Leitenden der Jugend- und Messdienerleiterrunde auf den Weg nach Altenberg. Dort findet seit 1950 jährlich das “Altenberger Licht” statt, das nach dem zweiten Weltkrieg als Zeichen der katholischen Jugend für Versöhnung und Frieden in Europa entstanden ist. Jugendgruppen aus ganz Deutschland und teilweise auch aus dem europäischen Ausland kommen am Vorabend des 1. Mai zusammen, um im Altenberger Dom das Licht zu entzünden. 

Angekommen in Altenberg begann der Nachmittag für uns zunächst mit dem Aufbau unserer Zelte, der sich als komplizierter als gedacht herausstellte und uns für einige Zeit beschäftigte. Doch mit guter Laune und guter Musik (und einem besonders langen Regenwurm, der unser Interesse für die Anatomie des Regenwurms weckte) meisterten wir diese erste Herausforderung. Während die benachbarten Pfadfindergruppen noch dabei waren, ihre Lager aufzuschlagen oder ihre Grills anzuschmeißen, traten wir im Ultimate Frisbee gegeneinander an. Anschließend picknickten wir die diversen mitgebrachten Snacks, bevor die Veranstaltung, die in diesem Jahr unter dem Motto “Ich bin bei dir – steh auf!” stand, am Abend offiziell eröffnet wurde und das Programm begann. 

Neben einer Podiumsdiskussion, in der vier Frauen über ihr soziales oder kirchliches Engagement sprachen und erklärten, was sie dazu bewogen hat, “aufzustehen”, den Mund aufzumachen und für sich oder andere einzustehen, gab es Spieleangebote für Gruppen. An der Bar konnten Getränke eingenommen werden, es gab einen Kletterturm und eine Station, an der passend zum Thema gebastelt wurde. Auf dem ganzen Gelände luden Sitzgelegenheiten zum Gespräch mit anderen ein, in der Christkönigkapelle im Haus Altenberg konnten indes alle Teilnehmenden ihre Sorgen, Ängste und Klagen an einer “Klagemauer” loswerden. 

Nach einer Feuer- und Lichtshow wurde dann um 23:00 Uhr in einer Vigil das Altenberger Licht entzündet. Anschließend saßen viele trotz der doch kühlen Temperaturen noch gemeinsam am Lagerfeuer und sangen bis spät in die Nacht, bevor sich am frühen Morgen auch die letzten zum Schlafen in die Zelte begaben. 

Viel Schlaf bekam wohl keiner, insbesondere da einige Pfadfinder:innen auf dem Zeltplatz mit ihrem morgendlichen Gesang dafür sorgten, dass niemand verschlief, doch das tat unserer Laune keinen Abbruch. Nach dem Frühstück begaben wir uns wieder in den Altenberger Dom, in dem am Vormittag die Aussendungsmesse stattfand. Mit dem traditionellen Linsensuppenessen endete das Altenberger Licht für uns mittags. Die Zelte hatten wir bereits abgebaut – dies klappte zum Glück deutlich schneller als der Aufbau – und nach einem letzten Gruppenfoto vor dem Altenberger Dom ging es für uns zwölf zurück nach Longerich.

 



Feierliche Wiederindienstnahme der großen Klais-Orgel in St. Bernhard

Am vergangenen Samstag, den 23.04.2022, fanden sich im Anschluss an die Vorabendmesse in St. Bernhard Orgelbegeisterte und Freundinnen und Freunde der Kirchenmusik zusammen, um gemeinsam mit Pfarrer Bagherzadeh, dem Kölner Domorganisten Prof. Dr. Winfried Bönig und unserem Seelsorgebereichsmusiker Tobias Seidel die feierliche Wiederindienstnahme der großen Klais-Orgel in der Kirche zu feiern. Die Orgel wurde im Herbst letzten Jahres im Zuge der Umbauarbeiten in St. Bernhard professionell an die veränderte akustische Situation des Raumes angepasst und, so sagt man in Orgelbaufachkreisen, neu intoniert.

 

Hinter diesem Begriff steckt nicht weniger als die Anpassung jeder einzelnen Pfeife an den veränderten Raum. Davon, dass diese Arbeit gut gelungen ist, konnten sich alle Anwesenden während des Konzertteils des Abends durch das hinreißende Spiel von Herrn Prof. Dr. Bönig überzeugen lassen. Nach einer geistlichen Einführung, in der Pfarrer Bagherzadeh in einer Ansprache und mit einem Gebet die besondere Rolle der Kirchenmusik als Verkündigerin christlichen Glaubens hervorhebte, bekam die Orgel noch ein eigenes „Weihegedächtnis“, indem sie nochmals mit Weihwasser besprengt und gesegnet wurde.

Anschließend gab Herr Seidel eine Einführung in das musikalische Programm des Abends und erläuterte Einzelheiten und Grundsätzliches zur Neuintonierung der Orgel. Die darauffolgende Stunde war gefüllt mit beeindruckenden Klängen der großen Klais Orgel, an der Prof. Dr. Bönig ein Programm bestehend aus Werken von Böhm, Buxtehude, J.S. Bach, G.F. Händel und Lemmens präsentierte. Die gesamte Bandbreite des Klanges der Orgel war vertreten: von kräftigen Passagen des Orgelplenums, über fein durchsichtige Polyphonie, ätherischen Stimmen des Schwellwerks, spritzige und freche Töne des Positivs, gesangliche Qualitäten in den Grundstimmen, bis hin zum festlichen Grand Jeu wurden viele unterschiedliche Klangmöglichkeiten der Orgel ausgeschöpft und überzeugend dargeboten. Das Publikum bedankte sich beim Interpreten mit stehenden Ovationen.

Im Anschluss luden Pfarrer Bagherzadeh und Herr Seidel die Anwesenden zu einem Umtrunk ein, bei dem es noch lange Zeit nach Konzertende Gelegenheit zur persönlichen Begegnung gab.

Sie möchten künftig per Mail über kirchenmusikalische Veranstaltungen informiert werden? Dann senden Sie gerne eine Mail an seidel@sankt-dionysius-koeln.de. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

 

SBM Tobias Seidel

 



Wochenende des Pfarrgemeinderates in Bensberg

Vom 1.-3. April verbrachte der Pfarrgemeinderat gemeinsam mit Pfarrer Bagherzadeh und Kaplan George ein gemeinsames Wochenende im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg, um über die Entwicklung der Seelsorge in unserer Pfarrgemeinde St.Dionysius in kirchlich und gesellschaftlich sehr bewegten Zeiten nachzudenken. Thema waren Kommunikation und Transparenz auf allen Ebenen des Seelsorgebereichs. Auch wurde hervorgehoben, dass wir in unserer Pfarrgemeinde alle Menschen, unabhängig etwa von Nationalität, Religion und sexueller Orientierung, willkommen heißen. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen ausführlicher formuliert und dann veröffentlicht.

 



Planungswochenende der Jugendleiterrunde 2022

Vom 01.-03. April konnten wir mit der Jugendleiterrunde zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie wieder gemeinsam auf ein Planungswochenende fahren. Am Freitagnachmittag ging es für 15 Leiter:innen los nach Höh bei Bergneustadt und nach einem ersten gemeinsamen Abendessen begannen wir bereits eifrig mit den Planungen. Im Fokus des Wochenendes stand neben der Jahresplanung und anderen Themen (wie z.B. unserem neuen Leiterrundenraum) vor allem die Planung unseres Pfingst- und Sommerlagers 2022. Den Großteil des Samstags verbrachten wir also damit, mit viel Freude den Ablauf und die Umsetzung der Lager zu planen, um den Kindern und Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder ein tolles Programm bieten zu können.

Neben unserem produktiven Arbeiten kam das gesellige Beisammensein jedoch nicht zu kurz. In den Morgen- und Abendmedis starteten wir gemeinsam in den Tag und schlossen diesen auch wieder gemeinsam ab. Und auch in den Arbeitspausen genossen wir es, gemeinsam Tischtennis oder Karten zu spielen und einfach mal wieder als Gruppe zusammen zu sein.

Alles in allem war es ein sehr erfolgreiches Wochenende, an dem wir viel geschafft haben, viel Spaß miteinander hatten und so auch unsere Gemeinschaft stärken konnten.

 



Erziehung ist Beziehung – Gesprächsabend des Katholischen Familienzentrums

Am Dienstag, 22. März 2022 fand im Rahmen der Ausstellung „Königskinder“ ein besonderer Veranstaltungsabend in Kooperation mit dem Katholischen Familienzentrum statt.

Die bekannte Pädagogin und Gestalttherapeutin Nicola Eschweiler-Trutzenberg gestaltete einen anregenden Dialog mit den Teilnehmenden zum Thema „Kindern helfen, ihr eigenes Wesen zu entfalten“. An diesem Abend wurde das Anliegen der Ausstellung gewinnbringend für Familien mit ganz praktischen Anregungen umgesetzt. Die Bücherei hatte passend zu den angesprochenen Themen einen ansprechenden Büchertisch mit weiteren Anregungen zusammengestellt, vielen Dank dafür.

 



Ministranten Wochenende in Waldbröl

Vom 18. bis 21. März 2022 fand endlich wieder ein Gemeinschaftswochenende unserer Messdienerinnen und Messdiener aus Longerich und Lindweiler statt und führte die Gruppe, mit unserem Jugendreferenten Herrn Schnitzler, in das cvjm Freizeitheim Lützingen bei Waldbröl ins Oberbergische Land.

 

Zum gemeinsamen Gottesdienst brachte Pastor Bagherzadeh zwei Königsskulpturen der Ausstellung mit zu Besuch, die derzeit in Christ König zu sehen sind. Die Könige feierten den Gottesdienst mit, als Zeichen für das Verbindende, das auch die Messdienerinnen und Messdiener als wichtige Gruppierung des Gemeindelebens prägt. Das Wochenende mit all seinen Eindrücken und Aktionen, die von der Messdiener-Leiterrunde mit Jugendreferent Sebastian Schnitzler vorbereitet und durchgeführt wurden,  werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sicherlich in bester Erinnerung bleiben! 

 



Ökumenisches Friedensgebet

Miteinander gestalteten Pfarrer Schütz von der ev. Immanuelgemeinde, Pfarrer Dr. Tebege von der äthiopisch-orthodoxen Gemeinde und Pastor Bagherzadeh ein ökumenisches Friedensgebet auf dem Kirchplatz in St. Bernhard.

 

 

 

 

Aus den Gemeinden wurden Fürbitten und Gebete vorgetragen, musikalisch wurde das Friedensgebet von Mitgliedern der Chorgemeinschaft St. Bernhard und Herrn T. Gebhardt unterstützt.

 



Friedensgebet – um den Frieden in der Ukraine in allen Gottesdiensten

Spendenaufruf für die Notleidenden in der Ukraine

Auf dem Kirchplatz vor Christ König fand ein Friedensgebet um den Frieden in der Ukraine statt. Mit geistlichen Impulsen, Gebeten und Neuen Geistlichen Liedern wurden das Leid und die Not der Menschen in der Ukraine ins Gebet gebracht und Kerzen entzündet. In allen Gottesdiensten wird das Friedensgebet fortgesetzt.

 

 

Wir laden in diesem Anliegen auch zu den Rosenkranzgebeten, Kreuzwegandachten und weiteren Gottesdiensten der Österlichen Bußzeit ein. Beten wir für den Frieden und für die Menschen, die gerade den kriegerischen Auseinandersetzungen ausgeliefert sind.

 

Spendenaufruf für die Notleidenden in der Ukraine

„Wir haben Caritas-Mitarbeitende im ganzen Land auf eine humanitäre Katastrophe im Kriegsfall vorbereitet. Neben unseren fünf Caritas-Zentren im Osten des Landes sind weitere 37 Caritas-Zentren mit Hunderten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einsatz“, so Andrey Postnikov, Katastrophen-Koordinator der Caritas Ukraine. In den Sozialzentren erhalten Flüchtende eine warme Suppe, Notunterkünfte, Decken und finden Menschen, die ihnen in ihrer Notlage helfen können.

Nicht alle können sich auf den Weg machen, haben aber dennoch große Angst, Fragen und Hilfsbedarf in diesen Tagen. Daher wurden von der Caritas Telefon-Hotlines eingerichtet – nach Anruf werden die Menschen versorgt. Es sind oftmals gefährliche Einsätze: Überlebenshilfen wie Wasser, Lebensmittel und Decken werden von Helferinnen und Helfern mit Helmen und Splitterschutzwesten verteilt. Die Menschen in der Ukraine benötigen unsere ganze Solidarität und massive finanzielle Unterstützung in dieser unfassbaren Notlage.

Spendenkonto:
Caritas international Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02 BIC: BFSWDE33KRL
Stichwort: Ukraine-Krieg, CY01026